DANCE OF THE DEAD
DIE ANKLAGE

 

VORIGE EPISODE:

NÄCHSTE EPISODE:

 

 

Produktionsbedingte verzögerungen führen
zu unterschieden in der
US- und GB-reihenfolge. Die deutsche weicht wiederrum und ohne ersichtlichen grund davon ab. Die listung der episoden entspricht der sog. englischen standard-reihenfolge.
Handlungslogisch betrachtet erfordern die episoden von NUMMER 6 keine zwingende abfolge. In praktisch allen ländern, in denen NUMMER 6 lief, gab es eigene reihenfolgen.

Mehr zur episodenreihenfolge...

 

 

"I AM NOT
A NUMBER.
I AM
A PERSON."

"SIX OF ONE,
HALF A
DOZEN OF
THE OTHER."

 

 
 

DREHBUCH: Anthony Skene, George Markstein
REGIE: Don Chaffey
DEUTSCHE EPISODE nr. 7
DEUTSCHE FASSUNG: Joachim Brinkmann
DEUTSCHE ERSTSENDUNG: ZDF 03.01.1970

Mehr über den titel...

 

EPISODENWÜRDIGUNG

DARSTELLER UND
DEUTSCHE STIMMEN
KOMPLETTE BESETZUNG

Patrick McGoohan
Nummer Sechs
Bernd Rumpf
Angelo Muscat
Butler
ohne Sprechrolle
Mary Morris
Nummer Zwei
Doris Gallart (?)
Norma West
Beobachterin
Ingrid Capelle
Duncan Mcrae
Arzt
n.n.
Aubrey Morris
Ausrufer
Walter Reichelt
Denise Buckley
Zimmermädchen
Gusti Kreissl

Nummer Sechs gibt einer angeschwemmten leiche seine identität in der hoffnung, durch sie eine nachricht an die außenwelt zu übermitteln. Doch woher kommt das radio, das kryptische meldungen sendet? Derweil wird im Ort karneval ausgerufen. Nummer Sechs sieht sich plötzlich vor gericht gestellt, und die kostümierte menge stürzt sich auf ihn. Er trifft auf eine besondere Nummer Zwei und macht eine bittere erfahrung. Ist das alles wirklich?

PLATZ 4 Der surrealismus überwiegt die plot-schwächen. Zeitlos. Mehrfaches ansehen empfohlen.

Lesen Sie nur dann weiter, wenn Sie NUMMER 6 bereits kennen und sich näher mit hintergründen, der produktionsgeschichte, therorie und diskussion beschäftigen wollen. - Wir sehen uns!

Wenn es so etwas gibt wie den NUMMER 6-touch, das gewisse etwas, das auf alle übrigen episoden ausstrahlt, dann liegt diese prisoneresk genannte eigenschaft in der episode "Die Anklage" begründet.

Vordergründig sind da zwei stories in einer. Und so manche/r wird nur mit mühe deren windungen folgen können.
Da ist zum einen der versuch von Nummer Sechs, mit hilfe der angespülten (und, darf man annehmen, von den verantwortlichen des Ortes bewusst platzierten) leiche der außenwelt die paradoxe botschaft "Ich bin es, ich lebe noch." mitzuteilen sowie die eigene integrität zu bewahren (ein radio mit einem mysteriösen programm erzeugt irritation, könnte aber eine verbindung nach draußen bedeuten); zum anderen die anstrengungen von Nummer Zwei, genau diese unterscheidung zwischen dem Ort und der restwelt, zwischen innen- und außenwelt hinfällig zu machen und Nummer Sechs ihre welt als die einzig gültige zu vermitteln (dialogszene am strand, karneval, maskenball und tribunal).

Auf der handlungsebene allein wird man mit dieser folge kaum glücklich. Wie so oft, der inhalt gibt längst nicht den gehalt der episode wieder, gerade wenn es um traumtheorie, die psychologie des unbewussten sowie um literarischen und vor allem filmischen surrealismus geht, der hier deutlich seine spuren hinterlassen hat. Namentlich der einfluss von Lewis Carrolls ALICE IM WUNDERLAND, Jean Cocteaus ORPHEE (beide auch als filme) und Kafkas romanerzählung "Der Prozess". Gleichwohl war es anscheinend weniger Kafkas roman, sondern eher Orson Welles' film DER PROZESS, mit Anthony Perkins in der hauptrolle, der drehbuchautor Anthony Skene inspiriert hat. So sind einige szenen der "Anklage" bis in die einstellung hinein identisch aufgelöst wie im film von Welles.

MEHR: DIE ANTHONY SKENE-TRILOGIE VON MICHAEL BRÜNE

Mit dieser episode treten wir ein in das reich der fantasy. Tatsächlich könnte man annehmen, Nummer Sechs habe sich in Alice's Wunderland begeben.

TWILIGHT ZONE AUF DEM STRAND... PETER PAN ALIAS NUMMER ZWEI
ERKLÄRT MR. TUXEDO ALIAS NUMMER SECHS SEINE WELT

Dies ist eine der allerersten vier episoden, und autor Anthony Skene glaubte, sie sei als zweite vorgesehen. Von einer ganzen reihe verschiedener faktoren hat Skene sich bei dieser episode, die ebenso viele verächter wie bewunderer hat, beeinflussen lassen. Und es ist ganz leicht zu verstehen, wie es dazu kommt. "Die Anklage" ist wie ein traumgebilde, der plot kaum zu erkennen und greifbar, surreal, verwirrend, schlicht seltsam. Oberflächlich gesehen haben wir es hauptsächlich mit einer ideenmontage zu tun, undiszipliniert, gelegentlich ohne sinn, und von einem improvisierten ende gekrönt. Die geschichte verkompliziert sich noch weiter, indem sie merklich vom drehbuch abweicht und Nummer Sechs seine nachricht an die außenwelt schreibt, bevor er den leichnam wieder ins wasser schafft. Es wird mit schattierungen gespielt, mehr angedeutet als gezeigt. Eher wird man von der episode verfolgt, als dass sie voranschreitet.
Der schwerpunkt liegt auf Nummer Sechs, der dem zimmermädchen seinen anzug zeigt
("Es bedeutet, dass ich immer noch ich selbst bin."), und in der szene auf dem strand bei sonnenuntergang, als Nummer Zwei die letzten reste der wirklichkeit beiseite wischt, dann beginnt für Nummer Sechs der abstieg in den karneval, und vielleicht ist es ein abstieg in die unteren bereiche seines unbewussten.

Skene ließ anklingen, Jean Cocteau und der film von 1944 THE DEVIL AND DANIEL WEBSTER (DER TEUFEL UND DANIEL WEBSTER aka ALLES WAS GELD KAUFEN KANN; regie: William Dieterle) seien einflüsse für ihn gewesen. Wie Cocteau ist auch Skene vom mythos des labyrinths fasziniert.

Wiederholtes anschauen wird bei dieser episode belohnt, die womöglich tiefgründiger ist und sich viel mehr mit magie wie auch dem unterbau des verstandes beschäftigt als viele andere. Die welt des unbewussten wird heraufbeschworen, und Nummer Sechs's innere reise hallt in uns nach.

DAVE BARRIE: DUNKLE TRÄUME UND LANGE SCHATTEN
MEHR: INTERVIEW MIT DAVE BARRIE

Das bemerkenswerteste an dieser episode ist jedoch, dass es sie beinahe gar nicht gegeben hätte.

KOMISCHES DREIGESTIRN: ELISABETH I, JULIUS CAESAR UND NAPOLEON
SITZEN ÜBER NUMMER SECHS ZU GERICHT

"Die Anklage" ist ihrer entstehungsgeschichte nach eher das, was man ein "ungeliebtes kind" nennt. Vermutlich sollte sie ursprünglich die zweite episode sein, die außenaufnahmen entstanden im herbst 1966 zusammen mit denen der "Ankunft", "Free For All" und "Schachmatt". Mancher dialog deutet zudem darauf hin. Es wird berichtet, McGoohan habe sie aufgeschoben, weil sie ihm bzw. etwas daran nicht gefallen habe, was genau ist unbekannt. John S. Smith, filmcutter bei NUMMER 6, erzählte auf der PRISONER-convention 2006, das bereits gedrehte material sei verschwunden gewesen, bis er es wiedergefunden und mit einverständnis McGoohans aufbereitet habe. Dave Barrie nennt ihn deshalb den eigentlichen retter dieser episode. Und der surrealismus von NUMMER 6 erweist sich als nicht völlig durchgeplantes konstrukt, sondern als ergebnis einer reihe von zufällen, was sich dem rationalen zugriff zumeist entzieht - also durchaus im geiste der surrealisten.

Das ende der episode ist einfach "unklar" und befremdlich. Nummer Sechs ist vor der kostümierten karnevalsmeute durch ein labyrinth von kellergängen in einen raum mit halbdurchsichtigen spiegeln geflüchtet. Er wird von Nummer Zwei aufgespürt. Sie will keinen gehirnamputierten idioten haben, sondern ihn mit ganzem bewusstsein für sich gewinnen. Mary Morris als Nummer Zwei ist neben Leo McKern die stärkste besetzung der ganzen serie. Und das wird keineswegs geschmälert durch den umstand, dass Trevor Howard für die rolle vorgesehen war.
Für einen kurzen moment keimt die hoffnung, hinter einem paravent könnte sich die ominöse Nummer Eins befinden. Doch es ist lediglich ein vor sich hintickernder fernschreiber, dem Nummer Sechs die kabel wie eingeweide aus dem leib reißt. Als Nummer Zwei hinzukommt, nimmt das malträtierte gerät seine tätigkeit wieder auf, als wäre nichts passiert.

Die letzten worte der bekannten synchronfassung:

Nummer Sechs: "Sie werden nie gewinnen."
Nummer Zwei: "Wie ungemütlich würde das für sie sein, mein alter freund."

Angesichts von Nummer Sechs' perplexem gesichtsausdrucks bricht Nummer Zwei in schallendes gelächter aus. Ende.

Im drehbuch sah das episodenende noch anders aus; die nicht realisierte Szene:

Nummer Sechs: "Aber es zahlt sich aus, meine liebe. (Pause) Tot zu sein, hat seine Vorteile."

Während er das sagt, nimmt er einen schweren aschenbecher und zertrümmert den fernschreiber.

Nummer Sechs: "Wollen wir tanzen?"

Das mädchen (seine ehemalige bewacherin) und Nummer Sechs gehen und lassen Nummer Zwei inmitten von papierbahnen und bruchstücken zurück.

108. Innen. Ballsaal. Nacht.
Ein hektischer formationstanz ist in vollem gange. Elisabeth I, Julius Caesar und Napoleon tanzen, einander an den händen gefasst, zur schnellen musik im kreis. Sie nehmen Nummer Sechs und das mädchen dazu. Sie alle tanzen, als würde der teufel spielen.

109. Außen. Ort. Nacht. am Ort.
Die musik spielt schneller und schneller. Der Ort ist hell erleuchtet. Niemand ist zu sehen. Die kameraeinstellung zieht so weit auf, bis das meer zwischen uns und dem Ort zu sehen und er nur noch ein glühen in der dunkelheit der nacht ist.

Schlusstitel.

Diese schlussszene bringt den episodentitel eher auf den punkt, sie wurde nie realisiert. Eine ähnliche szene gibt es in dem film THE DEVIL AND DANIEL WEBSTER, den Skene bereits als quelle der inspiration für dieses drehbuch benutzt hatte.

Der Ort als autarke einheit - buchstäblich ein universum für sich - dieser gedanke wird auch von Nummer Zwei in "Die Glocken von Big Ben" vertreten. Tatsächlich hatten die produzenten ihn schon ins bild gesetzt, nur wurde er in der finalen version nicht mehr verwendet. Es wäre das schlussbild jeder episode gewesen. Aber es ist noch zu besichtigen - das animierte Pennyfarthing.

TEXT: Arno Baumgärtel

Kursivtext oben: Dave Barrie (übersetzung: Arno Baumgärtel); die geschnittenen szenen sind im buch von Robert Fairclough "The Original Scripts Vol 1" abgedruckt; dank an Michael Brüne!

Written by: Anthony Skene, George Markstein
Directed by: Don Chaffey

 

APPRECIATIVE EXAMINATION

ACTORS AND
GERMAN VOICES
COMPLETE CAST

Patrick McGoohan
Number Six
Bernd Rumpf
Angelo Muscat
Butler
non-talking role
Mary Morris
Number Two
Doris Gallart (?)
Norma West
Observer
Ingrid Capelle
Duncan Mcrae
Doctor
n.n.
Aubrey Morris
Town crier
Walter Reichelt
Denise Buckley
Chamber maid
Gusti Kreissl

Number Six finds a corpse washed up on the shore which he returns and hoping it would carry his identity to the outside world. But where is that radio receiver from that's transmitting cryptic messages? In the Village carnival is announced. The event turns into a trial against Number Six and the mad crowd in costumes chases him. He confronts a special Number Two and is to learn a bitter lesson.

RANKED 4th Surrealism outweighs the plot weakness - it’s timeless. Multiple viewing recommended.

Don't read any further unless you know THE PRSIONER already and you want to delve more indepth into theoretical discussions and facts around the history of the production. - Be seeing you!

If there is something like the PRISONER touch, a trait, an air pervading all episodes, then that thing called prisoneresque is founded in this very episode, "Dance Of The Dead".

On the surface it's two stories into one. And there may be those among the audience who'll find the meandering storyline hard to follow. On the one hand there is Number Six trying to get in touch with the outside world via the corpse washed ashore (which, in turn, must have been a scheme developped by the Village), thereby transmitting the paradox message "It's me, I'm still alive." as well as keeping his personal integrity intact (a radio receiver announcing mysterious news causes irritation but could establish a connection to the outside); on the other hand there is Number Two and her efforts to obliterate this particular distinction between the Village and the rest of the world, between an inside and an outside world, presenting to Number Six her world as the one and only valid (the dialogue scene on the beach, carnival, costume ball and the tribunal).

Watching the action only will leave you dissatisfied with this episode. As often, relating the contents by far does not convey the proper spirit of the episode, ever so if dream theory is involved, the psychology of the unconscious as well as literary and cinematic surrealism that's left it's hallmark quite clearly. Just to name Lewis Carroll's ALICE IN WONDERLAND, Jean Cocteau's ORPHEE (both as films, too) and "The Trial", Franz Kafka's novel. But it appears it wasn't Kafka's novel that inspired script writer Anthony Skene, rather it was the movie THE TRIAL made by Orson Welles, featuring Anthony Perkins in the title role. To indicate this, there are some "Dance" scenes that were shot almost identically to those of the Welles movie (German language article).

With this episode we enter the realm of fantasy. Indeed one might belive, that No. 6 has wandered into Alice's Wonderland.

TWILIGHT ZONE ON THE BEACH... PETER PAN ALIAS NUMBER TWO
EXPLAINING HIS WORLD TO MR. TUXEDO ALIAS NUMBER SIX

One of the original batch of four scripts, author Anthony Skene believed this would be the second episode. Influenced by a number of factors he was inspired to conjure up an episode that has as many detractors as admirers. It is easy to see why the former hold their view DANCE is dream-like, almost intangible in its hunt for a recognisable plot, surreal, confusing, just plain weird. On the face of it we have primarily a montage of ideas, undisciplined and, at times, non-sensical, crowned with an improvised ending. The plot is even more perplexing by deviating crucially from the script when No. 6 is writing his letter to the outside world before casting the corpse adrift. The episode deals in shadows, it hints rather than states, it haunts rather than strides openly.
With stress being laid upon No. 6 holding up his suit for the maid to see
("It means that I'm still myself.") and the scene on the beach at twilight when No. 2 strips away the last reminders of reality, No. 6 descends into the carnival, perhaps a descent into the underworld of his own unconscious.

Skene suggested Jean Cocteau and the 1944 film THE DEVIL AND DANIEL WEBSTER may have been an influence. ... Like Cocteau Skene is fascinated with the myth of the labyrinth.

This episode, perhaps more profound and dealing in magic and the underworld of the mind more than any other, repays repeat viewing. The world of the unconscious is realized and No. 6's inner journey resonates with us and echoes on and on.

DAVE BARRIE: DARK DREAMS AND LONG SHADOWS (GERMAN)
MORE: INTERVIEW WITH DAVE BARRIE

But the most remarkable thing about this episode is that nearly there wouldn't have been any at all.

STRANGE CARNIVAL: ELISABETH I, JULIUS CAESAR AND NAPOLEON
SITTING IN JUDGEMENT ON NUMBER SIX

"Dance Of The Dead", it seems, belongs to the "unloved child" category, scheduled second as some dialogues indicate, the footage was shot in the fall of 1966 together with "Arrival", "Free For All" and "Checkmate", but it was then shelved. It is said McGoohan was responsible for it because he didn't like it or something about it, it is not known what it is. Film editor John S. Smith told the audience at the 2006 PRISONER convention that footage of shot sequences had disappeared and that, by chance, he rediscovered it and re-edited it with McGoohan's consent. Thus, Dave Barrie calls Smith the real saviour of this episode. So, the surrealism about THE PRISONER in general appears not to have been a strategic plan from the start but rather the result of a couple of coincidences, something that tends to evade the rational mind - which is quite according to the surrealists.

The end of the episode is just "unclear" and strange. Number Six has escaped the masked and cheering crowd of the carnival session before. He ran through labyrinthine basement corridors into a room with semi-transparent mirrors. He is then tracked down by Number Two who wants not a brainwashed imbecile but him to join her with all his will. Beside Leo McKern Mary Morris is best cast as Number Two. This is not to diminish her part considering that Trevor Howard was first to play the role. Only for one short moment there is some hope that behind a folding screen the mysterious Number One could be found. But it's merely a ticking teleprinter. Like intestines Number Six tears some cables out of the body. When Number Two arrives the damaged device resumes its work as if nothing happened.

The last words of the familiar episode version:

Number Six: "You'll never win."
Number Two: "Then how very uncomfortable for you, old chap."

Number Two breaks into laughter when she sees Number Six' puzzled facial expression.

The end of this episode looked quite different in the original script; that's the omitted scene:

Number Six: "But rewarding, old chap. (Pause) Being dead does have its advantages."

As he say this he picks up a heavy ashtray and smasches the telex machine.

Number Six: "Shall we dance?"

The girl and Number Six exit, leaving Number Two surrounded by paper rolls and broken springs.

108. Interior. Ball Room. Night.
A hectic formation dance in full swing. Elizabth I, Julius Cesar and Napoleon are dancing in a ring, hands joined to the quick music. They break to include Number Six and the girl. The all dance as if the Devil is playing.

109. Exterior. The Village. Night. Location.
Continue the music faster and faster, The Village is brightly illuminated. No none about. Pull back so the sea comes between us and it, until the Village is now only a glow in the darkness of night.

End credits.

This final scene makes the point of the story title more overt, it was never filmed. A similar scene occurs in THE DEVIL AND DANIEL WEBSTER which Skene had already used as a source of inspiration for his screenplay.

The Village as a self-contained unit - literally a universe for itself - this thought is expressed by Number Two in "The Chimes Of Big Ben". And in fact, the producers had already imagined something which wasn't used in the televised version. It would have been the final, ultimate image of each episode. But it can still be viewed - animated Pennyfarthing

TEXT: Arno Baumgärtel

Above text in italics by Dave Barrie; the cut scenes to be found in Robert Fairclough's book "The Original Scripts Vol 1"; with thanks to Michael Brüne.

 


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