LIVING IN HARMONY
HARMONY

 

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Produktionsbedingte verzögerungen führen
zu unterschieden in der
US- und GB-reihenfolge. Die deutsche weicht wiederrum und ohne ersichtlichen grund davon ab. Die listung der episoden entspricht der sog. englischen standard-reihenfolge.
Handlungslogisch betrachtet erfordern die episoden von NUMMER 6 keine zwingende abfolge. In praktisch allen ländern, in denen NUMMER 6 lief, gab es eigene reihenfolgen.

Mehr zur episodenreihenfolge...

 

 

"I AM NOT
A NUMBER.
I AM
A PERSON."

"SIX OF ONE,
HALF A
DOZEN OF
THE OTHER."

 

 
 

DREHBUCH: David Tomblin, nach einer story von Ian L. Rakoff
REGIE: David Tomblin
DEUTSCHE FASSUNG: Frank Wesel
DEUTSCHE ERSTSENDUNG: ARTE 21.08.2010

Mehr über den titel...

 

EPISODENWÜRDIGUNG

DARSTELLER UND
DEUTSCHE STIMMEN
KOMPLETTE BESETZUNG

Patrick McGoohan
Nummer Sechs
Bernd Rumpf
Alexis Kanner
The Kid/Nummer Acht
Sascha Rotermund
David Bauer
Richter/Nummer Zwei
Ernst Meincke
Valerie French
Cathy/Nummer 22
Arianne Borbach
Larry Taylor
Mexican Sam
Abelardo de Camili
Alex Lutter
Jim
n.n.

Ein cowboy, der wie Nummer Sechs aussieht, findet sich nach seiner entführung in der kleinen westernstadt Harmony wieder. Er muss sich wider willen im amt des sheriffs behaupten, das er soeben niedergelegt hatte, und er weigert sich, eine waffe zu benutzen. Aus dem ort scheint kein weg nach draußen zu führen.
Der Richter erpresst ihn und nimmt ihn in "schutzhaft". Nur ein barmädchen unterstützt ihn, aber da ist auch ein heißblütiger verehrer mit einer schnellen schusshand...

PLATZ 6 Abgefahrener exkurs in eine western-parabel mit stilisierender guter fotografie, gleichfalls das expressive spiel von Alexis Kanner. Ein kräftigeres ende hätte der episode gut getan.

Lesen Sie nur dann weiter, wenn Sie NUMMER 6 bereits kennen und sich näher mit hintergründen, der produktionsgeschichte, therorie und diskussion beschäftigen wollen. - Wir sehen uns!

Keine eröffnungssequenz, nur McGoohan als darsteller und einige eher neutrale titel, am schluss des films erst erfährt man, dass man soeben eine NUMMER 6-folge gesehen hat.

"Why don't we do a western?" soll die reaktion David Tomblins gewesen sein, co-produzent McGoohans bei Everyman Films, auf den entschlusses, nur 17 episoden NUMMER 6 zu produzieren. Es blieb kaum noch zeit, drehbuchautoren zu finden und zu beauftragen, und so wurde im team selbst nach ideen gesucht. Eine story von Ian L. Rakoff bildet die ausgangsbasis der episode. Rakoff, der aus der Apartheits-republik Südafrika stammt, war filmcutter bei der produktion von NUMMER 6.

Das hauptkennzeichen bei dieser epsidoe ist die postmoderne übertragung einer serienhandlung hinüber in ein anderes genre-setting, hier: von der fantastik/science-fiction in den western. Niemand jedoch hatte zum zeitpunkt der entstehung ein bewusstsein davon.

RAUCHENDE COLTS, JA UND NEIN, ABER NICHT CLINT EASTWOOD IN RAWHIDE
IST HIER ZU BESICHTIGEN, SONDERN PATRICK McGOOHAN IN "LIVING IN HARMONY",
ÄHNLICHKEITEN KAUM ZUFÄLLIG, SONDERN BEABSICHTIGT.

Eine bestechende idee und eine grandiose paraphrase sowohl auf zahllose western wie auf NUMMER 6 selbst: Die eröffnungssequenz zeigt einen mann auf einem pferd im galopp durch die landschaft reiten. Als nächstes sehen wir ihn vor einem Marshall seinen sheriffstern und das holster mit revolver ablegen. Mit dem sattel auf dem rücken zieht er davon. Einige hügel weiter wird er von bewaffneten gestalten mit finsteren absichten erwartet. Der mann wird gekidnappt und an einen ihm unbekannten ort geschafft, welcome to Harmony!

Der Richter nimmt ihn in "schutzhaft" und verlangt von ihm, er solle den sheriffsjob wieder aufnehmen. Der mann weigert sich. Ein saloongirl scheint seine einzige verbündete zu sein. Aber da ist noch ein heißblütiger verehrer mit einer schnellen schusshand. Die lage für den sheriff wider willen und ohne waffe spitzt sich zu. Am ende kommt es zu einem shoot-out, in dessen folge der mann erschossen wird. Und wir sind wieder zurück aus der westernwelt an einem wohlbekannten Ort...

"Harmony" gehört zu einer kleinen reihe von vier episoden, die nach der wiederaufnahme der produktion mit einem fast neuen team entstanden und sticht aus den insgesamt 17 episoden heraus nicht nur wegen der ungewöhnlichen geschichte, die leider mehr schlecht als recht aufgelöst wird. Sondern vor allem wegen der neuen herangehensweise unter ausnutzung unverbrauchter örtlichkeiten anstelle des Villages. Stolz ist man darauf, dass die außenaufnahmen der "prärie" in den Dunstable Downs in Bedfordshire, England, entstanden sind. Dazu befleißigen alle akteure sich eines amerikanischen akzentes, dass es eine art ist.

DAS LETZTE WORT NOCH NICHT GESPROCHEN ZWISCHEN THE KID UND NUMMER SECHS

Kommt hinzu eine exzellente stilisierende fotografie und ein damals junger akteur, Alexis Kanner, von dem McGoohan begeistert war, der als "the Kid" ein expressives spiel zeigt, voll unterdrücktem begehren, eine physische präsenz, wie es in keiner anderen NUMMER 6-episode auch nur annähernd vorkommt. Kanner hatte schon einen kurzen auftritt ohne namentliche erwähnung in der folge "-3-2-1-0" auf sowie in "Demaskierung", wo er den hippie Nummer 48 spielte. Jedoch, was Kanner erlaubt war, wurde Valerie French, der Kathy-darstellerin, verwehrt: Die ahnung einer brustwarze unter ihrem fummel, als sie auf dem boden liegt, musste auf McGoohans anweisung unter einer absichtlich platzierten verschattung versteckt werden. Es rächte sich gleichwohl bildersprachlich. Hätte Tomblin mehr skripte beigesteuert und regie geführt, wer weiß, was in dieser serie noch möglich gewesen wäre.

In den USA des jahres 1968 wurde diese episode vom sender CBS nicht gezeigt. Über das warum gibt es unterschiedliche auslegungen, die von zensur vor dem hintergrund des Vietnam-krieges bis zur unerwünschten darstellung von drogen reichen.

VIRTUALLY VIRTUAL VILLAGE

Ein weiterer überaus interessanter aspekt ist das nahezu vollständige halluzinatorische, vulgo 2016: virtuelle geschehen in dieser folge.

Bereits in der früheren episode "A. B. und C." wurde mit einer psychoaktiven, die träume manipulierenden droge experimentiert. Dort war der ein- und austritt in die oder aus den realitätsebenen insoweit klar von den ereignissen in der "normalen" welt abgrenzbar. In "Harmony" nun befindet man sich als zuschauer von anfang an in der virtuellen umgebung. Erst in den schlussminuten stellt sich heraus, dass alle ereignisse im kopf von Nummer Sechs vonstatten gegangen sind. Ob Nummer Sechs für diesen plan unter drogen gesetzt wurde, eine art posthypnose oder ob es ein technisches verfahren war, bleibt offen. Eine erklärung welcher art auch immer für den vorgang gibt es nicht. Es bleibt bei den zuschauern, sich einen reim darauf zu machen.

ENDLICH DEM RICHTER AN DEN KRAGEN, ABER...

Und in einem punkt war die virtualität von 1967 sogar der heutigen voraus. Denn Nummer Sechs war ganz offensichtlich haptisch, körperlich aktiv, am geschehen beteiligt, hat sich sowohl virtuell als auch real in der kulisse des westernorts Harmony bewegt.

Fragezeichen bleiben jedoch. Die lebensgroß ausgeschnittenen und auf karton gezogenen abbildungen des Richters, des revolverhelden the Kid oder die von pferden stehen zwecks interaktion bereit und sollen wohl die halluzination verstärken. Aber warum? Menschen, die sich eine VR-brille überziehen, tauchen im bewusstsein ein, dass, was sie erleben, eine fiktionale realität ist, ggf. durch haptische eindrücke mehr oder weniger glaubwürdig nachempfunden. In "Harmony" ist es anders. Nummer Sechs war sich dessen nicht bewusst, als die handlung begann. Er kommt auf dem fußboden des saloons zu sich und trägt kopfhörer, durch die er - wie man annehmen darf - anweisungen, geräusche oder dialoge zugespielt erhalten haben muss. Wandelte Nummer Sechs damit allein durch den ort, eine art schattenboxen, oder hatte er lebende gegenspieler? Wozu wird für eine psychogen erzeugte realität eine materielle kulisse benötigt? Warum und zu welchem zweck wurde der ort Harmony in der nachbarschaft des Villages überhaupt errichtet? Kaum anzunehmen, dass er ausschließlich der behandlung von Nummer Sechs dienen sollte.

Möglicherweise erklären sich diese artefakte schlicht als sinnlich wahrnehmbare dramaturgische vehikel für das publikum des jahres 1967/68, das man auf diese weise nicht übermäßig mit einer komplizierten verschachtelten handlung strapazieren wollte. Menschen, die NUMMER 6 bis dahin verfolgt hatten, hatten schon einiges in sachen fernsehabenteuer hinter sich gebracht: einen wahlkampf, einen doppelgänger, eine odyssee, ein schachspiel mit menschlichen figuren und so fort. Noch war die zeit nicht gekommen. Der eigentliche erfolg von NUMMER 6 sollte sich nämlich erst rund zehn jahre später einstellen.

RAKOFF'S FABLES - INTERVIEW MIT DAVE BARRIE

Die aufnahmen für "Harmony", der westernort, entstanden alle auf dem heute nicht mehr existierenden studiogelände von Borehamwood in London. Die deutsche synchronfassung 2010 durch Arte bereitete kaum sprachliche probleme. Dagegen erwies sich die titelfindung als durchaus nicht trivial. Als ergebnis blieb es bei der kurzversion des originaltitels.

TEXT: Arno Baumgärtel

 

Written & directed by: David Tomblin

 

APPRECIATIVE EXAMINATION

ACTORS AND
GERMAN VOICES
COMPLETE CAST

Patrick McGoohan
Number Six
Bernd Rumpf
Alexis Kanner
The Kid/Number Eight
Sascha Rotermund
David Bauer
Judge/Number Two
Ernst Meincke
Valerie French
Cathy/Number 22
Arianne Borbach
Larry Taylor
Mexican Sam
Abelardo de Camili
Alex Lutter
Jim
n.n.

After his abduction a cowboy looking like Number Six finds himself in the small western town of Harmony where there seems to be no way out. Against his will he's supposed to maintain the Sheriff’s position that he had resigned from previously. The cowboy refuses to use a gun.
He is then blackmailed by the Judge who takes him into "protective custody". A barmaid becomes his sole ally but there's a hot-blooded admirer with a quick draw...

RANKED 6th Offbeat excursion into a Western parable with stylizing good photography, also Alexis Kanner’s expressive acting. Would’ve been better with a more vigorous finish.

Don't read any further unless you know THE PRSIONER already and you want to delve more indepth into theoretical discussions and facts around the history of the production. - Be seeing you!

There's no credit sequence, just actor McGoohan and some rather neutral opening titles. It is only near the end of the film that viewers get the notion of a PRISONER episode they had been watching.

"Why don't we do a western?" - this, alledgedly, was David Tomblin's (of Everyman Films, McGoohan's co-producer) reaction to the decison to produce only 17 episodes of THE PRISONER and as time to hire new scriptwriters was running short. So, team members were asked to provide possible script ideas. The basis of this episode is a story by Ian L. Rakoff. Rakoff, born and raised in the apartheid Republic of South Africa, was working on THE PRISONER as the assistant editor.

The distinctive characteristic of "Living In Harmony" is the postmodern transfer of the action of a TV series into the setting of a different genre, in this case: fantasy/science-fiction to the wild west. When this episode was made nobody was aware of this fact, however.

GUNSMOKE, YES AND NO, BUT NOT CLINT EASTWOOD IN RAWHIDE - IT'S PATRICK McGOOHAN in
"LIVING IN HARMONY", ANY SIMILARITY COULD BE ON PURPOSE.

The idea and the images are just great, this paraphrase on countless westerns and on THE PRISONER itself: The opening sequence shows a man on a horseback riding through the plains. Next he is seen front of a Marshall removing his sheriff's badge from the vest, laying down his gun and holster on the desk. With the saddle on his shoulders he leaves only to encounter a couple of rogue gunmen a few hills on waiting for him with sinister plans. The man is kidnapped and taken to a place unknown to him, welcome to Harmony!

There is the Judge who then takes him under "protective custody" until the man resumes his former Sheriff's job. Which the man refuses to do. There is a saloongirl who appears to be the sole ally to the man. But there's also a hot-tempered young adorer with a quick draw. So, the situation for the would-be-no-more-Sheriff without a gun is critical. All builds up to a shoot-out where the man gets shot. And we are back from the western world in a well known Village.

"Living In Harmony" is one of a bunch of four episodes that were created after the filming had been resumed and where the production crew had changed almost completely. Out of the 17 episodes this one stands out not only because of its unusual story with an unfortunately rather mediocre resolution. It is a fresh approach using previously unseen locations instead of the Village. It may or may not be necessary to mention that the exterior shots of the "prairie" were made in England, of course, in the Dunstable Downs of Bedfordshire. Also, an american accent is spoken by the actors to complete the image.

NOT YET THE END OF THE MATTER BETWEEN THE KID AND NUMBER SIX

What's more, there is excellent and partly hand-held stylizing photography and there is a, at the time, young and unknown actor, Alexis Kanner, who plays "the Kid" expressively, full of oppressed desire and with a physical presence which is unique within the whole series. Kanner was seen also briefly in "The Girl Who Was Death" and in Fallout" where he performed the hippie Number 48. However, what Kanner was allowed to display and embody was denied to Kathy actress Valerie French on the other hand. Lying on the ground, the mere notion of her breast nipples under her clothes had McGoohan call for more shadow over that part of her body. If Tomblin had written and directed more than one or two epsiodes, who knows what outcome one could have expected with this series.

In the USA this episode wasn't aired at first by CBS in the year 1968. There are various guessings about the reason for this. Some say it was censorship because of the Vietnam war background while others contend the use of drugs could not be shown.

THE VILLAGE: VIRTUALLY VIRTUAL

Another extremely interesting aspect about this episode is the almost complete hallucinatory, vulgo 2016: virtual action here.

As early as in the episode "A. B. and C." a psycho-active, a dream manipulating drug was used and tested on Number Six. Entry and exit into or from those altered states of reality, however, always remained clearly defined in relation to the "ordinary" world around us. Now, in "Living In Harmony" from the beginning viewers find themelves in a virutal environment. It isn't until the final minutes that it becomes evident that everything that had happened was in the Number Six' head. It is uncertain whether or not Number Six was drugged for this particular plot or if it was kind of a posthypnotic or even a technical effect that made it happen. No such explanation is ever given thus leaving it to viewers to pick up the thread.

NOW THE JUDGE, GOT HIM! BUT...

This type of virtual reality, however, was actually ahead of ours of 2016. Because here Number Six obviously was involved very much in a haptic way, he was physically active inasmuch as he was moving either virtually as well as in reality within the confines of the props that of which the western town of Harmony was built.

But there are still question marks left. People who put on VR goggles immerse themselves knowingly that, what they experience, is a fictitious reality that may be enhanced, more or less credibly, by the use of haptic means. It is different in "Living In Harmony". Number Six wasn't aware of that when the action started. When Number Six regaines consciousness lying on the saloon floor he's wearing headphones. It can be assumed that they would be used to communicate with him and also to create an acoustic environment. The life-size cardboard cut-outs of the Judge, the gunslinger Kid or of horses would certainly serve to reinforce interacting with this hallucination. But why so? Why would physical, material props be needed in a psychogenic reality? More, why would a whole western village be constructed within the vicinity of the Village? Most likely Number Six's treatment alone would not have been the reason for doing so.

Perhaps the simplest way of explaining these artefacts would be for dramatic reasons, as a means of conveying not an over-complicated tale to the viewing audiences of 1967/68. For people, having watched THE PRISONER so far, had been already treated with quite a number of plots: an election campaign, a doppelganger, an odyssey, a game of chess with human pieces and so on. After all, there was still time for THE PRISONER's real public success but not before about ten years would have gone by.

RAKOFF'S FABLES - INTERVIEW WITH DAVE BARRIE

Shooting the scenes for "Living In Harmony", the Western village, took place on the grounds of the Borehamwood studios in London which today does not exist any more.

TEXT: Arno Baumgärtel


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