The Prisoner Nummer 6

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NUMMER 6
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THE PRISONER
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NAMEN & NUMMERN
NAMES & NUMBERS

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79 80 81 82 83 84
85 86 87 88 89 90
91 92 93 94 95 96
97 98 99 100 101 102
103 104 105 106 107 108
109 110 111 112 113 114
115 116 117 118 119 120
121 122 123 124 125 126
127 128 129 130 131 132
133 134 135 136 137 138
139 140 141 142 143 144
145          

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ÜBER DIE ZIFFERN!

No. 12:
You don't believe it. A university level degree in three minutes.
No. 6:
It's improbable.
No. 12:
But not impossible.
No. 6:
Nothing is impossible
in this place.

No. 12:
Nicht zu glauben. Ein Universitätsabschluss in drei minuten.
No. 6:
Unwahrscheinlich.
No. 12:
Aber nicht unmöglich.
No. 6:
Nichts ist unmöglich
an diesem ort.

 

NAMEN & NUMMERN
NAMES & NUMBERS

NUMMER 6 zieht seine bekanntheit zu einem guten teil daraus, dass die figuren nummern statt namen tragen oder anders gesagt, die nummern sind hier die eigennamen.

Unterm strich sollte man erwarten, dass alle im Ort nummern tragen. Warum ausgerechnet die folgenden figuren bei ihrem (mutmaßlichen) namen genannt werden, ist nicht bekannt. Auffallend ist, dass man personen mit namen nicht trauen sollte und sie als bloße werkzeuge gegen Nummer Sechs agieren. Vielleicht darf man auch ganz banal vermuten, dass die skriptkontinuität nicht so viel aufmerksamkeit erfuhr, wie eigentlich notwendig gewesen wäre.

DOPPELCHARAKTER VON NUMMERN

Durch nummern wird dem individuum jede besonderheit abgesprochen, es soll sich einreihen. Andererseits wird es erst durch die bezifferung - deren inhärenter doppelcharakter will es so - konkretisier- und individualisierbar, wird zum gegenstand des analytischen blicks. Eine ganz andere frage ist, inwieweit die nummern im Ort ihrerseits eine rangordnung herstellen und abbilden. Zumindest bei der 1 und 2 ist das klar der fall. Da es die 3, 4 und 5 nicht (ersichtlich) gibt, stünde die 6 nun auf platz 3; was der bedeutung der figur entspräche. Die 7 gibt es (offiziell) nicht (s. unten!), demnach klafft hier eine lücke, die auch ein signifikanter abstand nach hinten ist. Es folgen "verschleißnummern", austauschbare akteure oder funktionen.

Wir schauen genauer hin, in der reihenfolge von plausibel bis unklar.

Der Sheriff, der Richter, the Kid, vielleicht der Bestatter, Barkeeper oder, seit Clint Eastwood, der namenlose fremde - sie alle sind standardfiguren des klassischen westerns. Kathy oder Mexican Sam sind nur rollennamen innerhalb des virtuellen geschehens von "Harmony". Allesamt weniger namen als chiffren, so wie "the Village" der eigenname des Ortes ist. Das macht sinn. Am episodenende hat alles wieder seine richtigkeit: "Kathy" ist Nummer 22, "the Kid" Nummer Acht. Und Nummer Sechs bleibt der Gefangene.

Die freundliche Ms. Butterworth aus der episode "Herzlichen Glückwunsch" entpuppt sich als Nummer Zwei, es handelt sich also nur um einen tarnnamen. Curtis, das vom Village engagierte double von Nummer Sechs in "Der Doppelgänger", gibt seinen namen nur im schwitzkasten von Nummer Sechs preis. Ob das sein wirklicher name ist, bleibt ungewiss. Dass diese figuren auch klarnamen erhalten müssen, ist von der handlung her absolut nachvollziehbar.
Gleiches gilt
für die benutzung des namens Cobb in "Die Ankunft". Dramaturgisch betrachtet benötigt die figur keine eigene nummer. Es scheint jedoch ebenso menschlich wie verständlich, dass Nummer Sechs (der sich sonst stets im griff hat) der name im ersten schreckmoment beim wiedersehen im krankenhaus herausrutscht, weil er nicht mit ihm gerechnet hat. Zudem, gerade in dieser ersten episode ist Cobb auch die chiffre für die entwendete außenwelt. Folgerichtig, wie ein stich in die seite, entpuppt der sich am schluss der episode als agent des Ortes und verabschiedet sich von Nummer Zwei: "Auf wiedersehen!" Die deutsche fassung belässt es hier beim üblichen "Wir sehen uns!"

Nummer 50, die tochter des uhrmachers in "Das Amtssiegel", heißt Monique. "Ich bin eine nummer", sagt sie zu Nummer Sechs, ein steinchen in einem (über-) komplizierten spiel seitens des amtsnachfolgers von Nummer Zwei. Ihr vater nennt sie beim namen, was in der dialogsituation jedoch beinahe untergeht. Auch wenn er damit vielleicht gegen die regeln verstößt, ist dessen verwendung nachvollziehbar. Der oberschurke hier, der handlanger von Nummer Zwei, ist dagegen nur per nummer - 100 - bekannt.

Wie Cobb ist Roland Walter Dutton in der episode "Die Anklage" ein ehemaliger dienstkollege von Nummer Sechs. Der name fällt bei der (sicherlich arrangierten) begegnung der beiden am strand. Nummer Sechs liest ihn später auf einem zettel im krankenhaus. Und das, obwohl in derselben episode alle personen angehalten sind, stets nur nummern als anrede zu benutzen. Der identifikatorische wert eines gedruckten namens, zumal bei einem zu vollstreckenden todesurteil, ist für die zuschauer allerdings weit größer als eine zahl. Ob Dutton wirklich als lallender idiot übrig bleibt oder vielleicht alles nur theater für Nummer Sechs war, ist nicht endgültig zu sagen.

Im falle Alison in "Der Doppelgänger" mit der Village-nummer 24 ist ein triftiger grund für die namensbenutzung nicht zu erkennen. Er wird benutzt wie in jeder anderen serie auch. Ließe man ihn weg, würde das nichts an der handlung oder der psychologie der figuren ändern. Sehr wahrscheinlich ist Alison nicht der wirkliche zivilname. Sollte sie ihren namen Nummer Sechs (unerlaubterweise oder als strategische maßnahme) als vertrauensbeweis gesagt haben, wäre es dennoch naiv gewesen zu glauben, Nummer Sechs werde sich ihr ohne weiteres anvertrauen. Trotz ihrer verstrickung in die üblen machenschaften ist sie die erfreulichste weibliche erscheinung in der ganzen serie. Vielleicht ist sie deshalb mit ihrem namen bekannt. Und vielleicht handelt es sich auch einfach um einen vergessenen überrest aus einer drehbuchfassung, nach der sich zwischen den beiden ein tête-à-tête hätte abspielen sollen.

Wie Dutton mit vor- und nachnamen bekannt ist Nadia Rokowski aus "Die Glocken von Big Ben". Auch hier legt dramaturgisch nichts zwingend die einführung eines namens für sie nahe; am handlungsgeschehen ändern würde sein entfernen nichts. Außer man nimmt an, die verantwortlichen wollten mit dieser irreführung Nummer Sechs glauben machen, der Ort läge im bereich der "anderen", des Ostblocks nämlich, bzw. um spuren zu verwischen, dieser hätte seine finger im spiel.

Paradox ist die situation im fall Nummer Sechs. Sein bürgerlicher name ist und bleibt unbekannt - außer man hält es für sicher, dass er wirklich John Drake ist. Vom Village erhält er einen ansteckbutton mit der nummer "6", den er, sichtlich entrüstet, sogleich wegwirft. Er gebraucht jedoch zugleich seinen eigenen namen als ausweis seiner individualität auch nicht offensiv dagegen. Warum? Beugt er sich dem druck? Bei all seinen sonstigen verweigerungsstrategien, sieht er darin eine art subversive aktion? Natürlich weiß Nummer Sechs, dass die verantwortlichen seinen zivilen namen kennen. Seine dienstlichen decknamen werden fast alle aufgelistet: Schmidt, Duval und ZM-73. Oder ist es schlicht das drehbuch, das mit dieser maßnahme die figur geheimnisvoller, aber auch universeller macht?

Selbst wenn McGoohan es gebilligt hätte, den namen John Drake konnten die produzenten nicht benutzen, da die rechte an der figur bei ihrem erfinder, Ralph Smart, lagen.

Die schlusssquenz von "Demaskierung": Die figur Nummer Sechs ist zurück und fährt im Lotus durch London. Im deutschen fernsehabspann des ZDF fehlt ein interessantes detail. Während die darsteller Alexis Kanner, Angelo Muscat und Leo McKern ihren credit erhalten, firmiert der hauptdarsteller McGoohan (kaum sichtbar im grün-gelben sportwagen links hinter dem LKW) lediglich als Prisoner. Die ARTE-ausstrahlung 2010 benutzte den englischen vor- und abspann und brachte dieses detail somit erstmals auf deutsche bildschirme.

Warum nun einfach Prisoner, warum nicht Patrick McGoohan oder "the Prisoner" an dieser stelle?
Auf diese frage gibt es zweierlei antwort. Zum einen war McGoohan zum zeitpunkt der fertigstellung der letzten folge physisch und psychisch am ende und kümmerte sich nicht mehr wie zuvor um sämtliche einzelheiten der post-production. Sowohl filmcutterin Noreen Ackland wie der ihr nachfolgende Eric Boyd-Perkins blieben allein auf sich gestellt, ohne skript oder leitlinien zur hand, um sich beim schnitt daran zu orientieren. Sie legten sich auf eine variante fest.
Zum anderen hätte die benennung "the Prisoner" ja nur den serientitel wiederholt. So allerdings, durch weglassung des bestimmten artikels, entsteht etwas neues, weiterführendes, ein ringschluss - ein zyklus. Denn, wir erinnern uns, die letzte einstellung von NUMMER 6 zeigt in großaufnahme das gesicht der titelfigur wie ganz zu beginn fast jeden vorspanns.

NUMMER 6 NICHT DER GEFANGENE
MEHR: 7 GESUCHT

Die botschaft ist klar: Es ist nicht zu ende. Die figur mit dem "namen" Nummer Sechs ist nicht länger der Gefangene, der er dem deutschen titel nach ohnehin nicht sein soll, sondern bleibt vielmehr ein Gefangener, wo auch immer er sich bewegt...

Dank für ihre mitarbeit und anregungen an Michael Brüne und David Stimpson

 

 

NAMES & NUMBERS

One reason why THE PRSIONER is well known must be because its characters bear numbers instead of names or else proper names have become numbers.

Now, one would well expect every villager has a number. But those listed below are the exceptions. The reason why these characters are known by their (supposed) names we don't know. But what is striking is that individuals with names obviously cannot be trusted and they would act aginst Number Six. Because they are mere tools in the hands of the Village authorities' against Number Six. It is quite possible, though, that simply in some instances not too much attention was paid to continuity matters in the scripts.

THE DUAL CHARACTER OF NUMBERS

By attributing numbers the individual is denied any particularity, it is supposed to get in line while, on the other hand - and because of its inherent dual character - numbering itself constitutes the individual, it gets palpable and is subject to the analytical look. It is a different question as to how much those numbers, in turn, establish a ranked order in the Village. In the case of the 1 and the 2 this is evident enough. As there is (apparently) neither the 3, the 4 nor the 5 the 6 would now take position 3 thereby underlining its importance. Also the 7 is absent here (see below!) which creates a gap as well as a significant distance towards the following. Those numbers turn out to be mere expendable numbers, exchangable characters and functions.

So then, let's take a closer look at the usage of names sorted in descending order of plausibility.

The Sheriff, the Judge, the Kid, perhaps also the Undertaker, the Barkeeper or, ever since Clint Eastwood, the nameless stranger - they all are stock characters of the classical westerns. Thus Kathy or Mexican Sam are just role names within the virtual action of "Living In Harmony". They are less proper names than cyphers just as "the Village" is the proper name of the place. Which is indeed meaningful. At the end of the episode everything is on its right place: "Kathy" is Number 22, "the Kid" is Number Eight. And Number Six remains the Prisoner.
Ms. Butterworth of the "Many Happy Returns" episode is a very kind woman but she turns out to be Number Two, thus her name being a code name only. Curtis, the Number Six double sent by the Village in "The Schizoid Man", would reveal his name only under considerable pressure administered to him by Number Six. If that indeed is his true name remains uncertain, however. But the fact that both of them are given real names is quite conclusive according to the action.
It is a similar case as with the
name Cobb in "Arrival". It appears plausible that Number Six (who otherwise is always in control of himself) would slip his name away out of a shocking moment when they met unexpectedly in the hospital. Regarding the script no number is really needed for him. Besides, because in this seminal first episode the name Cobb is essentially a token, a code for the now purloined outer world. Like a stitch in one's side, he proceeds to leave Number Two at the end of the episode saying "Auf wiedersehen!" ("Good bye!") in German. Whereas the German version employs the now familiar "Be seeing you!"

Number 50, Monique, is the name of the watchmaker's daughter in "It's Your Funeral". "I am a number", she says to Number Six and she is hardly more than a pawn in a somewhat (overblown and) complicated game played by the scheming successor in office of Number Two. Her father calls her by her name which is almost unheard in the dialogue scene. He may thus break the rules but this is truly comprehensible. Number Two's henchman, the bad guy here, is known only by his number - 100.

Roland Walter Dutton in the episode "Dance Of The Dead" like Cobb was a former colleague of Number Six. His name is first mentioned on their encounter on the beach (surely by arrangement from the Village). Later in the hospital Number Six reads the name written on a note. This happens although, in this very episode, everyone is told to use only numbers as the form of address. Having a name printed on paper, all the more if the death sentence is brought out to someone, without doubt would leave a deeper impression on TV viewers than just a numeral. Whether Dutton is really left as a babbling idiot or it was all only theatre for Number Six' eyes we cannot say.

Village number 24 is Alison in "The Schizoid Man". Here, no significant reason is evident for her having a proper name at all. It is like with any name in any other series. No alteration regarding the episode action or the character psychology would be noticed if it were removed. It is also quite likely that Alison isn't her true civilian name. If she had disclosed her name to Number Six (as a breech of the rules or as a strategic means) in an act of confidence it would have been naive nonetheless believing Number Six himself would confide in her. Despite her being involved in the scheming Alison arguably is the most pleasant female character in the whole series. Perhaps that's why she is known by her name. It could also be that the naming is nothing more than the remainder of a script version according to which we would have seen Number Six and Alison becoming a bit more than just mind reading pals.

Like Dutton Nadia Rokowski from "The Chimes Of Big Ben" episode is known by her first and her last name. Here too, we cannot really see why she needs to be called by any name. Omitting it wouldn't change a thing either. At the least, one could assume, those responsible for Number Six' abduction would seem to try to make him believe the Village as such was part of "them", the Eastern block in particular or, in order to cover one's own tracks, that "they" were playing tricks on him.

It is a paradox situation in the case of Number Six. His ordinary name is and remains unknown - unless we take it for granted that he is in fact John Drake. By the Village he is given a button with the number "6" on it which he throws away instantly. He is indignant but at the same time he is not going to use his own name as a token of his individuality against this. So, why isn't he? Does he comply to the pressure? Regarding all his other strategies of refusal, does he see this as an act of subversion? Of course, Number Six knows that his real name is well known to the officials (while almost all his aliases are listed). Or else, is it simply the script rendering this character both even more mysterious but also more universal?

For the producers it wasn't possible to use the name John Drake even if McGhoohan had agreed to do. Because it was Ralph Smart, its creator, who owned the rights of this character name.

Above picture, "Fallout" final sequence: While the other actors, Alexis Kanner, Angelo Muscat and Leo McKern get their credits the actor star (barely visible in his green and yellow sportscar right behind the truck) simply is named Prisoner. A detail omitted in the German version. It wasn't before German-French TV station Arte in 2010 rescreened the entire series for the first time in Germany - and in German - that this detail could be watched on German screens. Arte was using the original credit sequences instead of the initial German one of 1969.

So, why, here, is it simply Prisoner, why not Patrick McGoohan or "the Prisoner"?
The answer can be twofold. On the one hand, when the ultimate episode was made McGoohan was physically and mentally shaken by his production. Unlike earlier he hardly cared for every detail of the show's post-production. And so both film editors Noreen Ackland and Eric Boyd-Perkins, who followed her, were left alone with the footage and with no guidelines or a script on how to proceed or how to arrage it all. So they chose to do what they thought was appropriate.
On the other hand, putting a tag "the Prisoner" into this particular scene only would have repeated the title of the series. Now here, by way of dropping the definite article, something new comes into play, something going beyond, the closing of an action - a cycle. For the last moments of THE PRISONER, remember, we see a close-up of the hero's face just like at the beginning of almost every credit scene.

MORE: 7 WANTED
NUMBER 6 NOT THE PRISONER

The message here being: Everything's not over. The character with the "name" Number Six is no longer the Prisoner (something, as the German series title would have it, he wasn't anyway) but he remains a Prisoner whereever he may go...

Thanks to Michael Brüne und David Stimpson for their collaboration and input .

 


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