The Prisoner Nummer 6

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NUMMER 6
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THE PRISONER
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BRITISHNESS

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139 140 141 142 143

BEWEGEN SIE DEN CURSOR
ÜBER DIE ZIFFERN!

No. 12:
You don't believe it. A university level degree in three minutes.
No. 6:
It's improbable.
No. 12:
But not impossible.
No. 6:
Nothing is impossible
in this place.

No. 12:
Nicht zu glauben. Ein Universitätsabschluss in drei minuten.
No. 6:
Unwahrscheinlich.
No. 12:
Aber nicht unmöglich.
No. 6:
Nichts ist unmöglich
an diesem ort.

 

WIE BRITISCH IST NUMMER 6?

In NUMMER 6 findet man einige amerikanismen ebenso wie germanismen. Aber britischismen? Allein dieses wort... Gilt es nicht als ausgemacht, dass die serie NUMMER 6 britisch bis auf die knochen ist? Um die wahrheit zu sagen, ich habe darüber nie nachgedacht, bis es zu einem gedankenaustausch mit dem britischen "Prisonerologen" David Stimpson kam, der betreiber eines weblogs ist. Im verlauf der diskussion erklärte er sich bereit, so viele beispiele zu diesem besonderen thema zusammenzutragen, wie er konnte. Das wiederrum erwies sich als keine leichte angelegenheit. Im folgenden nun Davids ausgrabungen.

Von David Stimpson

Nun ja, Britischismen - die müsste man überall finden, gleich dutzendweise, sollte man meinen. Jeder Brite, der NUMMER 6 ansieht, kann gar nicht anders als annehmen, dass die serie eben britisch ist und sich mit ihr im geiste als britisch zu assoziieren. Das wäre immerhin ein anfang.

Allerdings ist es schwer, Britischismen herauszufinden, denn nicht alles, was man dafür hält, macht NUMMER 6 auch in der quintessenz britisch. Es sind die figuren darin und die vielzahl an visualisierungen, die NUMMER 6 erst britisch sein lassen. Man glaubt vielleicht, für mich als Engländer sollte es eine leichtigkeit sein, aber tatsächlich wird die sache aus meiner perspektive schwieriger.

MEHR: TONGUE IN CHEEK

Das spezifisch britische ist schwer zu beschreiben. Es ist die art und weise des umgangs mit den dingen in NUMMER 6. Eine fernsehserie ist wirklich britisch: MIT SCHIRM, CHARME UND MELONE, britischer als John Steed geht nicht. Das tragen von blazern, einfach oder mit eingefasstem saum, erinnert an die "Henley Boating Regatta", ein ruderwettbewerb - sehr englisch. Und natürlich ist Cobb britisch, am ende der erste folge "Die Ankunft", in einen city-businessanzug gekleidet, mit melone und regenschirm zur vervollständigung des bildes. Gleiches gilt für Nummer Zwei (Leo McKern) in "Demaskierung". Er war ein mitglied des britischen establishments, ebenfalls im geschäftsanzug, mit melone und schirm, und betritt die Houses of Parliament durch den dem adel vorbehaltenen eingang, tatsächlich entspricht das dem House of Lords.

Der Colonel in "2:2=2" trägt eine krawatte der Guards, einem regiment der britischen armee. Ein ehemaliger angehöriger der Guards würde eine regimentskrawatte vermutlich bis an sein lebensende tragen genauso wie ein "alter herr" aus Eton seine alte schulkrawatte auf immer und ewig, das ist typisch britisch. Patrick Cargill als Thorpe in "Herzlichen Glückwunsch" trägt tatsächlich seine alte schulkrawatte.

Und ebenso: Wie Nummer Sechs korrekterweise eine kanne tee zubereitet, britischer sein als hier kann man nicht; Marthas tee-sandwiches mit abgeschnittener kruste; die vielen Shakespeare-zitate. In "A. B. und C." sagt Nummer Sechs zu Madame Engadine, dass er urlaub machen wolle, worauf Engadine meint: "Ferien in England - gummistiefel und angelhaken."

ANSICHTSKARTE AUS DEM
GROSSEN DORF VON NUMMER 6

Der Ort befindet sich in derselben zeitzone wie Großbritannien. Die uhr bei posten 5 zeigt die gleiche englische zeit an! Die verräterischen glockenschläge des Big Ben aus der episode mit demselben titel - man findet kaum etwas, das noch stärker mit Großbritannien und britisch im allgemeinen assoziiert wird als etwa die postkartenansicht der Londoner City, wo man unseren helden in seinem sportwagen sieht. Am ende dieser episode, nach dem fehlgeschlagenen versuch, Nummer Sechs die geheimnisse zu entlocken, kehrt Fotheringay wie selbstverständlich für andere aufgaben nach London zurück, wo möglicherweise die spezielle dienststelle ihren sitz hat. Und da wir gerade von postkarten sprechen, der briefträger, der Nummer Sechs die sonderzustellung mit der einladung zum maskenball bringt, trägt eine mütze der British Royal Mail, der britischen post. Man erkennt es am abzeichen. Vielleicht war man aufseiten des Ortes der ansicht, die briefträgerinsignien würden die bewohner an ihre gewohnte, und inzwischen verlorene, umgebung erinnern. Der ex-Admiral hat das abzeichen an seiner marinemütze verdeckt, weil er diesen rang nicht mehr hat, wohingegen

der General in "Die Glocken von Big Ben" das abzeichen an seiner armeemütze zeigt, was bedeutet, dass er noch in diesem rang ist. Wie der britische briefträger hat er seinen job behalten, obwohl er inzwischen im Ort arbeitet!

Englisch ist die hauptsprache im Ort, alles ist auf englisch ausgeschildert. Die Mini-Mokes wurden in Großbritannien gebaut, aber, zugegeben, sie könnten importiert worden sein. Die vom Ort benutzte "Allouette", der französische hubschrauber, wurde zu der zeit viel von der britischen RAF eingesetzt. Tatsächlich haben die beiden Allouettes aus der serie unterhalb der türen britische registrierungsnummern. Das könnte man aber auch als irrtum betrachten, weil dieses detail nicht für die augen der fernsehzuschauer gedacht war. Die rakete aus "Demaskierung" ist eine britische Blue Streak, deren herstellung meines wissens 1963 eingestellt wurde.

Es existieren keine selbstwahltelefone, dafür aber eine telefonvermittlung, früher als "fräulein vom amt" bekannt. Nummer Sechs wird nach seiner nummer gefragt. Er sagt, er möchte ein gespräch nach... - nun ja, wohin erfahren wir nicht, weil die dame von der vermittlung ihn wieder unterbricht und ihn nach seiner nummer fragt. Zur zeit von NUMMER 6 gab es tatsächlich noch gegenden in Großbritannien ohne selbstwahltelefonsystem, man musste seine eigene nummer angeben, damit die vermittlung das gespräch berechnen konnte. In weiten teilen des landes jedoch konnte man schon direkt durchwählen.

Die "Britischness" hier ist allerdings ein grenzfall. Denn 1) ist der Ort eine autarke einheit, und jegliche kommunikation, besonders solche mit der außenwelt, würde sowieso überwacht werden und bei bedarf blockiert. 2) Man muss nicht unbedingt annehmen, die art zu telefonieren wie in NUMMER 6 sei "typisch britisch". Aber sicherlich hat sie ihre wurzeln im alltäglichen leben der Briten der mittleren 60er jahre. Es könnte durchaus ein anderes (englisch sprechendes) land sein mit einem ähnlich funktionierenden telefonsystem. Für die meisten Deutschen jener zeit - soweit sie schon ein telefon hatten - waren damen oder herren von der vermittlung schon völlig ungewohnt, die kannte man nur aus britischen oder amerikanischen serien oder filmen. Selbstwahltelefonate in Deutschland waren seit mitte der 1950er jahre üblich. (Arno Baumgärtel)

Im fernsehen wurde der brauch, einen rosettenanstecker als zeichen für die unterstützung einer politischen partei zu tragen, als "typisch britisch" bezeichnet. In zwei episoden tragen die

bewohner des Ortes solche rosetten, nämlich im wahlkampf in "Freie Wahl" als zeichen der unterstützung eines der kandidaten. Und dann in "Der General", womit die unterstützung für den Professor bekundet wird. Angeblich kommt diese unterstützungsgeste mit den rosetten nur in Großbritannien vor. Und bis in die späten 1960er jahre trugen sogar fußballfans rosetten ihrer mannschaft. Auch bei gewinnspielen oder wettbewerben, etwa tierschauen, bekommt man zusammen mit dem preis solche rosetten. Eigenartig, man findet die dinge immer direkt vor der eigenen nase!

Die episode "--3-2-1-0" ist ganz wie eine folge aus MIT SCHIRM, CHARME UND MELONE und in mancher hinsicht sogar mehr wie ein James-Bond-abenteuer, etwa die szene im türkischen dampfbad, wie das mädchen Mister X mit einem besenstiel in dem schwitzkasten einsperrt, entspricht genau der aus dem James-Bond-film FEUERBALL. Und im grunde ist der kern der handlung von "--3-2-1-0" ähnlich dem aus Ian Flemings roman (nicht dem film) MOONRAKER. Man könnte wirklich sagen, die handlung stammt aus Flemings roman.

EINE DER BRITISCHEN LIEBLINGSBERSCHÄFTIGUNGEN:
CRICKET IN "--3-2-1-0"

"Cricket war das mit sicherheit nicht", sagt Nummer Sechs in
"--3-2-1-0" zu Potter über den mord an Colonel Hawke-Englishe während eines üblicherweise gemächlichen cricketspiels - was könnte deutlicher signalisieren als a) dieser sprechende name und b) eins der britischsten spiele überhaupt. Von Nummer Zwei in "Die Anklage" hören wir: "Wie ungemütlich würde das für sie sein, mein alter freund (you old chap)." In "Der General" bekommt Nummer Sechs einen stich in den arm und Nummer 12 bemerkt, er habe sich auch verletzt. Worauf Nummer Zwei erwidert: "Armer alter junge (poor old chap)." Dieses "old chap" ist britisch, ein typisch englischer ausdruck. Der Colonel in "Die Glocken von Big Ben" zu Nummer Sechs: "I'm here to ask the questions old boy." (deutsch: "Ich bin es, der hier die fragen stellt, ja...!") Noch einmal, "old boy", das ist britisch.

In "Die Anklage" sagt Nummer Zwei: "Ein spiel, das man nicht gewinnen kann, lohnt sich nicht. Das ist nicht sehr englisch, ich weiß." Nummer Sechs' darauf: "Sind sie Engländerin?" wird von Nummer Zwei ignoriert. Ist also Nummer Sechs selbst Engländer? Unmöglich zu sagen, wir kennen seine herkunft nicht. Weil jedoch Patrick McGoohan irisch-amerikanisch sein soll, wird oft angenommen, Nummer Sechs sei dementsprechend, wofür es aber keinerlei hinweise gibt. Zwar wurde McGoohan in den USA geboren, seine eltern sind irisch, aber er verbrachte dort nur kurze zeit als kleinkind, bevor seine eltern nach Irland zurückgingen.

Natürlich sind sämtliche Nummer Zweien britisch, mit ausnahme des Amerikaners aus "Harmony". Die darstellerrinnen und darsteller sind nicht alle in Großbritannien geboren, sind jedoch technisch gesehen Briten, auch George Baker, der in Bulgarien geboren wurde, aber englische eltern hat.

IST NUMMER SECHS REVOLVERSCHWINGEND TYPISCH AMERIKANISCH?
IST DIE STOISCHE RUHE UND GELASSENHEIT TYPISCH BRITISCH?

Und dann ist da der "Eton Boating Song". In "--3-2-1-0" hört man ihn bei Colonel Hawke-Englishes abschlag während des cricketspiels. Und noch einmal in "Pas de deux", als Nummer Zwei vorschlägt, Nummer Sechs, als junge auf einer schaukel sitzend, solle zur schule gehen. Der titel firmiert hier als "School Days" in einer variation des "Eton Boating Songs" durch Albert Elms. Und eigentlich ist es weniger der einsatz des songs als solcher, sondern die tatsache, dass jeder Brite, der die eine oder andere episode sieht, ihn sofort erkennt.

Ein weiterer und sehr offensichtlicher ist The Tally Ho oder eher "Tally Ho", ein gemeinhin britischer ausdruck, der aus der fuchsjagd von 1772 stammt. Natürlich handelt es sich hier um den namen der tageszeitung des Ortes. Wenig zweifel bleiben indes hinsichtlich der bedeutung dieser jagd - wer die jäger sein würden und wer die beute.

"Eine gewisse haltung", das bringt es auf den punkt, die Britischness in NUMMER 6. Eine gewisse haltung. Verlangen sie von mir nicht, das zu erklären. Ich kann es nicht, und ich bin Brite!

Wir sehen uns!

 

 

WHAT'S SO BRITISH ABOUT THE PRISONER?

Americanisms as well as Germanisms - there are some in THE PRISONER. But Britishisms? That word alone... Shouldn't it be taken for granted that THE PRISONER is British to the bones? Never thought of it properly, to be honest. Not until it became a point of thought exchange between me and "Prisonerologist" David Stimpson who runs a weblog. In the course of our deliberations he agreed to gather as many instances as he could find out on this special subject. And it proved to be an intricate thing to do. Here's what David was able to unearth...

By David Stimpson

Well, Britishisms must be everywhere, dozens of them one should think. Anyone British who watches THE PRISONER sees that the whole series can be nothing else but British and can associate themselves with the series because of it's Britishness. Well that's a start.

However, it is difficult to pick out Britishisms, as it's not always what is said that makes THE PRISONER quintessentially British. It's the people in it, the many visualisations that go to make THE PRISONER British. Being English myself you might expect it would be easy, in fact from my point of view it makes it harder!

MORE: TONGUE IN CHEEK

Britishisms are very difficult to describe, it's the way they go about things in THE PRISONER. One series, THE AVENGERS, that really is British and you cannot get much more British than John Steed. The wearing of plain and piped blazers, along with straw boaters as part of Village attire, is very reminicent of the "Henley Boating Regatta" - very English. And of course Cobb is British, as at the end of "Arrival", being dressed for the city in business suit and bowler and complete with umbrella. And the same goes for Number Two (Leo McKern) of "Fall Out", he was a member of the British establishment, also dressed in business suit, bowler hat and carrying an umbrella and then entering the Houses of Parliament via the Peers entrance, actually that makes it the House of Lords.

The Colonel in "Do Not Forsake Me Oh My Darling" is wearing a Guards tie, the Guards being a regiment in the British army. So an ex-guard would wear the regimental tie for the rest of his life, just like an "old Boy" from Eton would wear the old school tie for the rest of his life, that's typically British, in fact Patrick Cargill wears his old school tie as Thorpe in "Many Happy Returns."

Also, the way Number Six makes a pot of tea the correct way, you cannot get more British than that; Martha's dainty sandwiches with the crusts cut off; the use of many quotes from Shakespeare. In "A. B. and C." the Prisoner tells Engadine that he's going on holiday. To which Engadine suggests "The English holiday, big boots and fishing sticks."

PICTURE POSTCARD VIEW
FROM THE PRISONER'S BIG VILLAGE

The Village is located somewhere in the same time-zone as Great Britain, seeing as post 5's watch is the same time as English time! The telltale chimes of Big Ben from the episode with the very name - one can hardly imaging anything that could less closely associated with Britain and Britishness in general, for that matter, as the picture postcard sight of the City of London where our hero is seen driving in his sports car. At the end of that episode and after the failed plot to elicit Number Six' secrets Fotheringay quite naturally returns to London for further assignments which may or may not be the home of a special branch of the British intelligence service.
Speaking of postcards, the postman, who makes a special delivery of Number Six' invitation to the Ball, is wearing a British Royal Mail cap. Perhaps it was thought by the Village that, by the insignia, the inhabitants would be reminded of their familiar background, now lost. The badge confirmes that. The ex-Admiral has his Naval cap badge covered because he no longer retains the rank, whereas

the General in "The Chimes Of Big Ben" displaying his army cap badge means he retains his rank. So with the British postman, he keeps his job, even though he's now working in The Village! The prime language in the Village is English. All the sign posts are in English. The Mini-Moke as the Village Taxi was built in Britain, but I have to admit could have been imported. The French helicopter the "Allouette", used by the Village, was much used by the British RAF at the time. In fact both the Village Allouette helicopters have a British registration number just underneath the door. Although this could be deemed as an error, and was not meant to be seen by the television viewer. The rocket in "Fall out" is the British Blue Streak missile, a missile programme that was cancelled in 1963 I think it was.

There is no automatic exchange, a telephone operator system is used. The Operator asked the Prisoner for his number. The Prisoner said he wanted to make a call to... - well he didn’t say where he wanted to make a telephone call because the operator interrupted him by again asking him for his number. At the time of THE PRISONER in Britain, although much of the country was covered by automatic telephone exchanges, still in some areas you couldn’t make a telephone call except through an operator either from a call box or private phone, without giving the number of the telephone you were calling from. Because the operator had to know the number you were calling from in order to make a charge for the call. Either to be charged to your own private account, or to tell you how much money to put in the telephone box.

Britishness in this instance is a borderline case. Because 1) As the Village is a self-contained entity one would expect communication systems, especially such to the outside world, would be controlled anyway and blocked if needed. 2) You don't have to assume necessarily the way of making phonecalls as seen in THE PRISONER is something "typically British" but it is certainly rooted in everday British life from the mid 1960s. It could as well be in any (English speaking) country with a similar telephone system as shown. To most Germans of the time, provided they were in possession of a telephone, an operator was something totally unfamiliar, known only from British or US television series or films, and a bit of a curiosity as automatic exchanges or: self-dialing had been the standard way of peration since the mid 1950s. (Arno Baumgärtel)

Someone on television made the remark about the Britishness of wearing rosettes during the election, thus demonstrating which party one supports.

There are two episodes where citizens in The Village wear rosesttes, "Free for All" during the local election when citizens show who they support. And again in "The General" in which by wearing rosettes to show support for the Professor. It was said that Britain alone has the custum of wearing supportive rosesstes. More than that football supporters in Britain used to wear their team's rosette right up into the late 1960's. Then rosettes are given out with prizes in animal shows etc. Strange when you miss something that's right under your nose!

"The Girl Who Was Death" is quite like an episode of THE AVENGERS and yet in certain respects more like a James Bond adventure, that steam room scene at the Turkish Baths, the way the Girl seals Mister X in the steam box with a broom handle, exact to the same scene in the James Bond film THUNDERBALL. In fact the core plot of "The Girl Who Was Death" is akin to the plot of Ian Flemings novel, (not the film) MOONRAKER. In fact the plot behind "The Girl who Was Death" could have been lifted from Flemings very novel!

ONE FAVOURITE BRITISH PASTIME:
CRICKET IN "THE GIRL WHO WAS DEATH"

"It certainly wasn't cricket", says Number Six to Potter in "The Girl Who Was Death" about the murder of Colonel Hawke-Englishe during a normally unhurried cricket match - what could be more striking than a) this speaking name and b) one of the most British games ever. Number Two in "Dance of the Dead", "How very uncomfortable for you old chap." During "The General" Number Six is stabbed in the arm. Number 12 makes the remark that he's hurt himself, to which Number Two replies "Poor old chap". It's the "Old chap" that is British, a typically English phrase. The Colonel in "The Chimes Of Big Ben", "I'm here to ask the questions old boy." Again it's the "Old boy" that's British.

In "Dance of the Dead" Number Two says "No game is worth playing if you can't win, not very English I know". To which Number Six responds "Are you English?" This she ignores. So is the Prisoner himself English? It is impossible to say, as we do not know his parentage, but because Patrick McGoohan is described as being Irish Amercian, then the Prisoner's nationality is often thought to be that, but it is never even hinted at anywhere. And yet although Patrick McGoohan was born in America, he is of Irish parentage, and lived as a baby in America for only a short time before his parents returned to Ireland.

Of course all the Number Twos are British, all except Number Twos of "Living In Harmony" who is American. The actors and actresses who play the role of Number Twos are not all born in Britain, but are still British technically. Even George Baker who was born in Bulgaria but of English parentage.

IS A GUN-SLINGING NUMBER SIX TYPICALLY AMERICAN?
IS THE STOIC CALMNESS AND SELF-COMPOSURE TYPICALLY BRITISH?

Then there is the use of the "Eton Boating Song". The song appears in "The Girl Who Was Death" at the point when Colonel Hawke-Englishe is at the wicket during the cricket match. And again in "Once Upon A Time", after Number Two suggests it's time the boy Number Six went to school as Number Six sits on the swing. The music goes under the title of "School Days" and is Albert Elms' variation on the "Eton Boating Song", so technically it's not the direct usage of the song, but it is recognised by anyone in Britain watching either episode as the "Eton Boating song."

Seeing as it's such an obvious one, The Tally Ho, or rather "Tally Ho" that's another largely British phrase used in fox hunting which dates from 1772. Of course, it's the name of the Village newspaper and little doubt is left as for the intended meaning of that hunting - who would be the hunter, who'd be the prey.

"A certain attitude" that just about sums up the Britishness in THE PRISONER, a certain attitude. Don't ask me to explain that, I can't, and I'm British!

Be seeing you!


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