The Prisoner Nummer 6

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NUMMER 6
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THE PRISONER
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ALLEGORISCHE
FESTUNG?
ALLEGORICAL
FORTRESS?

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139 140 141 142 143

BEWEGEN SIE DEN CURSOR
ÜBER DIE ZIFFERN!

No. 12:
You don't believe it. A university level degree in three minutes.
No. 6:
It's improbable.
No. 12:
But not impossible.
No. 6:
Nothing is impossible
in this place.

No. 12:
Nicht zu glauben. Ein Universitätsabschluss in drei minuten.
No. 6:
Unwahrscheinlich.
No. 12:
Aber nicht unmöglich.
No. 6:
Nichts ist unmöglich
an diesem ort.

 

ALLEGORISCHE FESTUNG? ODER
DER GANZ PROFANE
ORT

Tatsächlich ist ja der Ort nicht bloß ein großer, nur zeitweilig geöffneter campingplatz, sondern - wie Nummer Zwei beim hubschrauberflug in der ersten folge feststellt - "eine kleine welt für sich", eine wirkliche kommune mit einer infrastruktur. Der nachfolgende beitrag nimmt die unterseite der allegorischen festung in augenschein.

Von David Stimpson

Das thema dieses beitrags ist die ganz profane frage, von wem eigentlich der Ort alltäglich betrieben wird. Man könnte nun sagen, Nummer Zwei tut das, schließlich ist er der oberste chef und verwalter des Ortes. Aber in wirklichkeit ist es die belegschaft, die den Ort tagtäglich am laufen hält.

All die kleinen leute, rädchen im getriebe, wenn Sie so wollen, ohne deren mitarbeit der Ort zum stillstand kommen würde. Was glauben Sie, wer die milch bringt? Der milchmann natürlich. Als Nummer Sechs morgens erwacht und aus dem haus tritt, findet er den Ort verlassen vor, vor seiner tür wartet eine leere milchflasche auf den einsammler. Was vermutlich bedeutet, dass da ein milchmann ist, der die milch, kartons mit sahne, vielleicht butter und käse, ausliefert. Frische milch erfordert eine molkerei, und diese wiederrum landwirtschaft mit kühen, wie sie auf der weide in der nähe des krankenhauses zu sehen sind.

Es geht um die erfüllung täglicher bedürfnisse wie wasser, lebensmittel, unterkunft und heizung. Es müsste also ein frischwasserreservoir geben mit einem wasserwerk und einer filteranlage. Landwirtschaft für frisches gemüse und fleisch. Die Village-lebensmittelkonserven würden von außerhalb herangeschafft. Elektrischer strom und heizung käme möglicherweise von einem wasserkraftwerk irgendwo in den bergen. Dann die frage nach dem abwasser. Selbst wenn der müll des Ortes in tanks gesammelt würde, müssten die fäkalien irgendwohin, also in ein klärwerk! Es muss auch ein kleines gaswerk geben, denn wir sehen, wie Nummer Sechs sich im haus von "12 Private" an einer gasleitung erdet, als er eine kaputte tischlampe als elektroschocker gebraucht. Für all diese betriebe ist jedoch personal erforderlich.

NICHT LANGE SUCHEN

Zuvor allerdings muss der Ort erstmal errichtet werden. Vor beginn der bauarbeiten müsste die lage des Ortes in logistischer hinsicht genau spezifiziert werden. Bestimmt würde die britische regierung es vorziehen, eine einrichtung wie den Ort nicht vor der eigenen haustür zu haben, oder? Nun, man muss nicht lange suchen, sehen Sie sich das lager in Guantanamo an! Wenn der Ort demnach irgendwo vor der marokkanischen küste, südwestlich von Portugal und Spanien läge, würde die regierung vermutlich eine vertragliche einigung mit der regierung des betreffenden landes anstreben, um den ort auf dessen territorium errichten zu können.

Ein kluger kopf hatte also die ursprüngliche idee für den Ort, ein ort für menschen, die nicht frei herumlaufen sollten, menschen, die zu viel oder zu wenig wussten. Vielleicht widerspenstige agenten. Leute, die sich aus einem bestimmten grund gegen das establishment gestellt hatten. Und der Ort als internationale gemeinschaft, wo man leute aus der ganzen welt sicher unterbringen könnte, sodass sie niemand schaden würden. Ein architekt wäre als nächstes nötig, ebenso wie bauarbeiter, die die pläne umsetzen. Elektriker, ingenieure, installateure, bauarbeiter, maurer, dachdecker, gerüstbauer. Glaser und schreiner, innenausbauer und metallbauer, maler und dekorateure, eine heer von baufachleuten, die entweder von den firmen eingestellt werden müssten oder von arbeitsämtern und jobagenturen. Das alles, nachdem verträge mit allerlei firmen abgeschlossen worden wären. Anschließend würde man vermutlich aufträge an kleinere subunternehmen vergeben.

Sodann all die benötigten materialien, die zum bauplatz des Ortes geschafft werden müssten. Das geschähe per schiff und dann, im mündungsgebiet, durch umladen auf kleinere seefahrzeuge. Nach dem ende der bauarbeiten würden landschaftsgärtner sich über das areal hermachen, die gärten und wälder anlegen. Alle beschäftigten auf der Village-baustelle bräuchten versorgung und unterkünfte, womöglich in zelten oder auf den kleineren materialbooten. Und vielleicht wären sie selbst sogar die ersten bewohner des Ortes? Sie haben ihn schließlich gebaut, warum sollte man sie nicht darin leben lassen? Alle hätten sie sensible kenntnisse über den Ort, und solche leute dürfen nicht frei herumlaufen.

Nun ist also der Ort fertig errichtet, es gibt landwirtschaft, wasser, heizung und unterkünfte. Danach zieht die verwaltung ein. Jemand muss den Ort organisieren, die ordnung aufrecht erhalten und regieren. Solche leute kämen womöglich vom British Civil Service.

ALLTAGSDINGE

Nun stellt sich die frage nach dem transportwesen innerhalb des Ortes. Der Austin Mini-Moke ist ideal dafür. Er würde vielleicht direkt von der Austin Car Company geliefert, etwa sechs oder sieben exemplare. Zuvor hätte man vielleicht den amerikanischen Jeep benutzt. Das Raleigh RS16-fahrrad zusätzlich mit einer markise wäre eine sonderbestellung. Der Ort ist nur eine kleine gemeinde, die ohne gewisse "spezialimporte" nicht überleben könnte, und ich denke dabei nicht an schallplatten, kameras und kuckucksuhren. Da sind die Village Food-konservendosen, die nur von einem lebensmittelhersteller in Großbritannien kommen könnten. Die dosenetiketten müssten eigens gedruckt werden, möglicherweise mit sonderlizenzen und unter offizieller geheimhaltung. Und etiketten nicht bloß für Village-lebensmittel, sondern auch für plattenlabel, für fotografische Village-filme, Village-stopfnadeln, tragetaschen usw. Noch nicht mitgerechnet die kleidung für all die bewohner des Ortes, all das müsste über land, meer oder durch die luft ins Village gebracht werden.

Nachdem der Ort erbaut, die gärten und waldungen angelegt worden sind, müssen diese anlagen gepflegt werden. Die gemeinde beginnt zu leben und muss versorgt werden. Ohne eine große zahl angestellter geht es nicht; als da wären: gärtner, maler, fahrzeugmechaniker, fensterputzer, milchmänner, postboten, ladeninhaber, verwalter, chirurgen, ärzte, schwestern und krankenpfleger, psychologen, zahnärzte, optiker, gynäkologen, kellner und kellnerinnen, zimmermädchen, schreiner und tischler, bauarbeiter, stuckateure, glaser. Des weiteren kunsthandwerker, die von allen möglichen dingen wie gemälden, statuen, figuren kopien anfertigen können, von kunstwerken und möbeln. Von allem, was benötigt wird, jedoch käuflich nicht zu haben ist, um ein replikat der wohnung des Gefangenen herzustellen. Hierfür wird ein riesiges lager benötigt! Elektriker, steinmetze, taxifahrer, angestellte, verwaltungsfachleute und offizielle. Sicherheitspersonal, computerspezialisten, chiffrierfachleute, wissenschaftler, labortechniker, müllentsorger, telefontechniker. Landwirte mit helfern, milchmädchen und erzeuger von molkereiprodukten. Beobachter, hubschrauberpiloten, matrosen, schneider und näherinnen. Uhrmacher, metzger und bäcker, wäscherinnen und angestellte in der trockenreinigung. Angestellte für das "Citizen Advice Bureau", die arbeitsvermittlung, die freizeithalle. Techniker für den fernsehsender, filmvorführer im kino, bibliothekare und eine hebamme*. Raketenfachleute, musiker, biochemiker, froschmänner, chemiker und weitere. Friseure, straßenreiniger, ein kartograf, der die landkarte des Ortes herstellt, fußpfleger, gasinstallateure - und andere, die ich hier vielleicht vergessen habe zu nennen.

NICHT AUS DER WELT

Der Ort mag eine irgendwo auf ausländischem boden errichtete geheime regierungseinrichtung sein, er wird jedoch nicht anders betrieben als irgendeine englische stadt oder eine gemeinde. Er mag von der außenwelt isoliert sein, von unserer gesellschaft unabhängig, aber der Ort ist ganz sicher nicht völlig von der welt abgeschnitten, weil die bedarfsgüter doch von außerhalb hineingeschafft werden müssen: geschirr, besteck, salz, pfeffer, gewürze, körbe, schrubber und besen, bürsten, wäscheleinen, saucieren, bratpfannen wie alle möglichen kochutensilien, überhaupt haushaltsgegenstände aller art. Kerzen, aspirin, medizinische ausrüstung, drogen und medikamente (obwohl die dortigen chemiker sicher in der lage wären, auch eigene präparate zu entwickeln). Noch nicht genannt: papier, kugelschreiber und bleistifte, bücher. Parfüm, lippenstifte und aftershave, rasierklingen, seife und shampoo, haarwickler, hand- und betttücher. Kameras, uhren, schallplatten - die liste würde sich noch weiter füllen lassen. Unerwähnt ebenfalls der nichtalkoholische gin, whisky und wodka, was in irgendeiner distillerie hergestellt werden müsste. Wie man sieht, der Ort stellt selbst nichts her, weder für sich, noch für den export in jeden winkel der welt.

ALLEGORISCHE FESTUNG?

Eine sehr große anzahl menschen war an der errichtung des Ortes beteiligt, viel zeit und kraft flossen hinein und machten den Ort zu dem, was er nun ist, und er existiert weiter. Schön und gut ist es, über NUMMER 6 als allegorie zu sprechen. Denkt man jedoch an den tatsächlichen Ort, erkennt man erst die ungeheure aufgabe, die es bedeutet, ihn anzulegen und zu unterhalten. In diesem sinn ist klar, dass die britische regierung entschlossen war, die früchte ihres plans auch zu ernten.

* Zwar kommen tatsächlich kinder in der serie vor, in "---3-2-1-0", ob die jedoch wirklich in den Ort gehören, dort geboren wurden bzw. leben, kann niemand sicher sagen. Ebenso wenig ist es gesichert, dass die einwohner überhaupt intime partnerschaften eingehen dürfen.
Ich bedanke mich bei David Stimpson für die überlassung seines artikels.

DAVID STIMPSON: BLOG
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ALLEGORICAL FORTRESS? OR
THE MUNDANE VILLAGE

In fact, the Village isn't just some large part-time holiday camp ground but "almost like a world on its own" - as Number Two puts it on his helicopter flight with Number Six in "Arrival". A real community with infrastructural facilities. The following article takes a look at the downside of the allegorical fortress.

By David Stimpson

The topic for this article is the very mundane question of, who runs The Village on a day to day basis? The answer you might think is Number Two, after all he is the Chairman and chief Administrator of The Village. But the people who actually run The Village each and every day, is the work force.

All those little people, cogs in the machine if you prefer, without whom The Village would grind to a halt. After all who do you think delivers the milk? Oh yes there is a milkman. When Number Six leaves his cottage that morning he wakes to find The Village deserted, there’s an empty milk bottle on the doorstep waiting to be collected, which presumably means there’s a milkman who delivers the milk, cartons of cream, possibly butter and cheese. So fresh milk means there must be a dairy, and a dairy means a farm with cows, which can be observed in the pasture next to the hospital.

Basic needs have to be met, these being water, food, shelter and warmth. So a fresh water reservoir nearby would be necessary together with a water works and purifying plant. A farm providing fresh vegetables, and meat. Although the tinned produce of Village Food, would have to be brought in from outside. The provision of electricity for power and warmth, would be provided possibly by a hydro power station, somewhere in the mountains. Then comes the question of sewage.  Even if The Village waste is pumped into sceptic tanks, human waste must be processed somehow, and that means a sewage farm! Also there must have existed a small gas works, seeing as Number Six once earthed himself to a gas pipe in "12 Private" when he used a short circuiting table lamp to reverse the electrical therapy. But all these plants need one thing, personnel to run and operate them.

LOOK NO FURTHER

But before this, The Village has to be constructed in the first place. Before they could even commence building The Village, the logistics of the place had to be worked out. The British government wouldn’t want an installation like The Village on their own doorstep, would they now? Impossible? Well look no further than Guantanamo detention camp! So, seeing as The Village is located somewhere on the coast of Morocco, southwest of Portugal and Spain, the British government would in all probability have had a treaty of some kind with a government of one of those countries in order to have The Village built in that country’s territory.

So some bright spark has had the original idea of The Village, a place for people who cannot be left around. People who know too much, or too little. Perhaps a recalcitrant agent or two. People who have gone against the establishment for one reason or another. An International community where anyone from around the world can be safely kept in The Village out of harms way. So now an architect is required, and contraction workers to carry out the work. Electricians, engineers, plumbers and their mates, builders, bricklayers, roofers, men to erect scaffolding. Glaziers, carpenters, plasterers, metal workers, painters and decorators, a large number of skilled men who work in the building trade, all having to be recruited through building firms, Labour Exchanges, Employment Bureaux. This after building contracts had been gained by a variety of companies. Once construction companies had attained such contracts, that in turn would open the way to possible sub-contracting to smaller firms.

And what about all the materials needed to be taken to the site where the construction of The Village to be carried out. That would have to be by ship, and taken up the estuary by smaller craft. And once the construction had been carried out, landscape gardeners would be required to landscape the area, the gardens, and woods. And all those people first on the site, actually building The Village, would all need feeding, somewhere to sleep at night, possibly in tents or on the smaller boats that brought the materials up the estuary. And might not they themselves have been the first citizens of The Village? After all they built it, why not let them live in it. Well they would all be in possession of sensitive information about The Village. People like that cannot be left to roam free.

So, the community of The Village is established. A farm has been established, they have water, heat, and shelter. Now comes administration, there must be people to administer The Village. Order must be maintained, and The Village governed. Such people could have been recruited from within the British CivilService.

HOUSEHOLD ISSUES

Then there is the question of transport within The Village, the Austin Mini-Moke is the ideal vehicle, which would have been supplied either directly from the Austin car company, say a special order of six or seven. Possibly before the advent of the Mini-Moke the American Jeep might once have supplied Village transport. And the Raleigh RS16 bicycles with the addition of a canopy would be another special order. The Village will be a small community, and that community will not survive without a number of "special imports", and I don’t just mean records, cameras, and Cuckoo clocks. There are the tinned products of Village Food, which can only be produced by a food company based in Britain. And for the tinned food special Village Food labels would have to be printed, all produced under special license, and possibly the official secrets act. Not only labels for Village Food, but also a record label. Labels for Village film for cameras, Village darning needles, carrier bags etc. And that doesn’t take into account all the clothes needed for the good citizens of the community, all of which have to be brought to The Village, either by road, sea, or air.

So The Village has been built, the garden and woods have been landscaped, which have to be tended, and there is the beginnings of a community, a community that must be served. And that cannot be done without a large number of personnel; gardeners, painters, motor mechanics, window cleaners, milkman, postman, shopkeepers, administrators, surgeons, doctors, nurses, hospital orderlies, psychologists, dentists, opticians, gynaecologists. Waiters, waitresses, maids, carpenters, cabinet makers, builders, plasterers, glaziers. Artisans to create copies of anything from paintings, statues, statuettes, to fine art, and furniture, anything that is required which cannot be purchased, for the replication of prisoners own homes. And that means a very large warehouse! Electricians, Stone masons, taxi drivers, clerks, administrators and officials. Security guards, computer technicians, cipher clerks. Scientists, laboratory technicians. Refuse collectors, telephone engineers. A farmer and farm hands, milk maids, dairy producers. Observers, helicopter pilots, seamen. Tailors, and seamstresses. A watchmaker, butcher and baker, laundry workers and dry cleaners. People to man the Citizens Advice Bureau, Labour Exchange, the Recreation Hall. The television station technicians, Projectionist for the cinema, librarians, a midwife*. Rocket scientists, musicians. Bio-chemists, frogmen, divers, chemists. Barbers, hairdressers, road sweepers, a cartographer to draw the Map of Your Village, chiropodist, gas workers, and that’s not taking into account anyone I may have missed off this list!

ISOLATED BUT NOT CUT OFF

The Village may be a secret government installation constructed somewhere on foreign soil, yet it is run no differently to any other English village or town. It maybe isolated, an independent unit of our own society, but The Village is certainty not so completely cut off from the outside world, as much of the needs of The Village and it’s community have to be brought in from the outside world. Crockery, cutlery. Salt, pepper, spices. Baskets, mops, brooms, brushes, washing lines, saucepans, frying pans, all manner of cooking utensils, in fact all manner of household goods. Candles, aspirin, medical equipment, drugs and medicines (although the chemists would be able to develop drugs and medicines of their own in time). Not to mention paper, pens, pencils, books. Perfume, lipstick, aftershave, razor blades, soap, shampoo, hair rollers, towels, bed linen. Cameras, clocks, records, and so the list would go on and on. Not to mention the non-alcoholic gin, whisky, and vodka has to be brewed at a distillery somewhere. You see The Village doesn’t produce anything, either for itself, or for export to every corner of the globe.

ALLEGORICAL FORTRESS?

It took a great many people, as well as time and effort, to make The Village what it is, and continues to go on maintaining both it and its community. It’s all well and good thinking of THE PRISONER in allegorical terms, but when one thinks of The Village in actuality, one realises the monumental task it would have been to create the installation of The Village and to maintain it. In those terms it is clear that the British government was clearly determined to see their plans for such a village come to fruition.

* There are in fact children in the series, in "The Girl Who Was Death". However, it cannot be maintained with certainty whether they actually belong to the Village, whether they were born or lived there. And we're equally uncertain as to the question whether the Villagers would be allowed intimate partnerships.
I'm grateful to David Stimpson for letting me have his article.

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