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DAS EISBERG-SYNDROM

VON CHRIS RODLEY

Bis kurz vor dem erscheinungstermin hielt die erstmalige komplette DVD -veröffentlichung aller episoden von NUMMER 6 in Deutschland einen besonderen leckerbissen parat: die dokumentation "Six Into One: The Prisoner File", 1984 von Chris Rodley und Laurens C. Postma für den britischen sender Channel Four hergestellt. Das besondere daran ist ein etwa 20-minütiges

interview mit dem urheber, produzenten, drehbuchautor, regisseur und star der serie, Patrick McGoohan. Leider musste Koch-Media diesen beitrag wieder streichen.

Warum lesen Sie hier!

So viel ist bekannt: McGoohan selbst hatte schon nach der herstellung des features vertraglich fest schreiben lassen, dass es nicht wieder veröffentlicht werden dürfe. Dieser passus kam

in letzter minute ans licht. Damit war eine weltpremiere, noch dazu auf deutsch, ins wasser gefallen. Das interview wurde nach der ursendung auf Channel Four im anschluss an die 1984er wiederholung von THE PRISONER nur schriftlich in einer frühen

AUS DEM ENGLISCHEN VON ARNO BAUMGÄRTEL

veröffentlichung der Prisoner Appreciation Society SIX OF ONE publik gemacht, seitdem nie wieder. Kursierende videokopien davon sind keineswegs autorisiert. Die entstehungsgeschichte dieser doku ist mindestens so interessant wie das, was McGoohan im interview über sich und die serie zu sagen hat und wirft beinahe mehr fragen auf, als McGoohan lieb sein kann. Nachfolgend ein dokument der ent-täuschung.

Von Chris Rodley

Wie alles andere bildete Six Into One: The Prisoner File nur die spitze eines eisberges - das bisschen, was jeder zu sehen bekam. Vor einem jahr huschten die 52 minuten über eine million fernsehschirme und man wird sie wohl nie wieder sehen. Die 52 minuten besser verstehen, heißt die entscheidenden faktoren, ereignisse und motive innerhalb der drei massiven eisberg-monate, die unter dem programm verborgen liegen, mit zu bedenken. Das soll keine entschuldigung für seine unzulänglichkeiten sein, sondern beleuchten, auf welche art und weise die institution fernsehen, die fernsehfilmpraxis, wünsche von programmgestaltern und die programmthemen durch kompromiss, aggression, wunsch, frustration, genuss und verzicht immer miteinaner verschränkt sind.

ROGER LANGLEY ÜBER DAS LA TAPE
DAVE BARRIE: THE McGOOHAN-MARKSTEIN DEBATE
DAVE BARRIE: SEVEN FROM SIX

CHRIS RODLEY: INTERVIEW MIT GEORGE MARKSTEIN
PATRICK McGOOHAN: INTERVIEW MIT ALAIN CARRAZÉ

Das hauptproblem in unserem fall war der faktor zeit. Channel 4 gab sein okay zur produktion erst, nachdem THE PRISONER schon sechs wochen lang lief - so blieben nur 10 wochen für die planung aus dem stand heraus, die dreharbeiten, nachbearbeitung und die ablieferung der kompletten dokumentation, die unmittelbar nach der episode "Fall Out" gezeigt werden sollte. Nun schadet druck niemandem, aber bei einer unabhängigen, nur aus drei personen bestehenden - John Wyver, Laurens C. Postma und ich - produktion, mit aufnahmen in Amerika und einem ganzen berg voller genehmigungen und abkommen, die nötig waren (um die bedingungen von Channel 4 zu erfüllen), führte das unweigerlich zu vielen entscheidungen, die sehr schnell getroffen werden mussten.

Was noch schwerer wiegt, angesichts der menge an aufnahmen, die wir gemacht haben, blieb uns nur eine woche für den rohschnitt auf 52 minuten! Das ist etwas, das ich nicht weiterempfehlen kann. Es ist sehr schmerzhaft, eine komplexe produktionsgeschichte, gutes interviewmaterial und wunderbare aufnahmen von 17 episoden der serie in so kurzer zeit in so eine zwangsjacke zu stecken. Unsere erste "essenzielle fassung" war 97 minuten lang...

Das zweite große problem war McGoohan. Mein ursprüngliches treatment ging von einem "kontroller" aus, der spurensuche betreibt, material sichtet, leute interviewt und versucht herauszufinden, was und wie alles zustande gekommen ist und, zweitens, "was es alles bedeutete". Eine traditionelle dokumentation mit ausschnitten und sprechenden köpfen wollten wir nie machen, weil a) die ambitionen des PRISONER selbst mehr als nur so etwas verdienen, und b) ich die serie gar nicht "erklären" wollte (sowieso unmöglich), und c) eine stück interessantes fernsehen daraus werden sollte, für neues und altes PRISONER-publikum. Auf dieser grundlage hatte Channel 4 den auftrag vergeben, weil ihnen das format gefiel.

Nach unserem ersten treffen mit McGoohan in Los Angeles wurde aber klar, das er mit dieser idee nicht warm wurde, und auch überhaupt nicht einverstanden war mit der einbeziehung bestimmter teilnehmer - George Markstein etwa. Laurens und ich waren wiederrum nicht in der position verhandeln zu können. Wir wollten das konzept nicht radikal umwerfen, konnten aber auch nicht so zustimmen. Wir konnten die ganze sache aufgeben, aber nicht die endgültige kontrolle der redaktionellen bearbeitung. Am nächsten tag in einem restaurant in Santa Monica verkündete McGoohan dann, dass er mit unserem konzept einverstanden sei. Auch mit der einbeziehung George Marksteins. Wir waren überglücklich. Die weiteren acht tage in Los Angeles waren nervenaufreibend, faszinierend, freundlich und extrem produktiv. McGoohan zeigte sich äußerst hilfsbereit, rief auch David Tomblin und Lew Grade an - die eine teilnahme schon abgelehnt hatten - und sicherte uns interviews mit ihnen nach unserer rückkehr in London zu.

Es ist nichts neues für SIX OF ONE zu hören, dass diese situation sich völlig umkehrte, nachdem wir zurück waren. Laurens und ich waren zwar nicht ganz zufrieden mit den ergebnissen, trafen McGoohan aber kurz vor Weihnachten in Paris und zeigten ihm eine sehr unvollkommene schnittfassung auf VHS in sechster kopiengeneration. Er hasste sie und forderte eine riesen liste mit umfassenden änderungen, die man hier unmöglich alle aufführen kann. Von den 52 minuten mochte er ungefähr zwei. Und seine haltung verhärtete sich noch mehr, bei einem überseetelefonat am ende der woche forderte er, dass die dokumentation gar nicht gezeigt werden sollte. An diesem punkt wurden uns die handlungsmöglichkeiten weggenommen. Anwälte von Channel 4 sahen sich das programm an (unter der androhung gerichtlicher schritte bei einer ausstrahlung), wir konnten nichts tun außer warten. Die entscheidung war dann "senden und verdammt werden" - was kaum überrascht angesichts der kosten von 57.000 Pfund in das, was sie als ihr programm ansahen, ohne an so etwas wie "verleumdung" zu denken.

Als produzierende, die wir zwischen achtung und verehrung für McGoohan auf der einen und den anforderungen von Channel 4 auf der anderen seite eingeklemmt waren, blieb uns nur eine wahl - uns mehr zeit für die bearbeitung zu sichern, um zu versuchen, so viele von McGoohans einwänden wie möglich richtig zu stellen, so wie wir es für möglich und vernünftig hielten.

Ich denke, McGoohan ist einem ganz zentralen irrtum erlegen - er hatte sich bereit erklärt, in unserem film über THE PRISONER mitzuwirken und uns soweit wie möglich zu unterstützen. Das war ein fehler, denn obwohl ich froh bin, dass wir und nicht jemand anders ihn gemacht haben - weil wir es uns vorgenommen hatten, in der lage dazu und die richtigen leute waren - gibt es nur einen, der einen film machen könnte, der McGoohan gefallen würde, und das ist McGoohan. Zweifellos wäre dieser film zwar eher voreingenommen aber auch brilliant. Weil wir aber McGoohan liebten (und fürchteten, etwas anderes hätte ich auch nicht gewollt), waren wir bedrückt, dass "unser film" nicht der war, den er wollte. Wir konnten "seinen film" nicht machen - wir sind nicht Patrick McGoohan.

Es gibt unzählige möglichkeiten, eine dokumentation über THE PRISONER zu machen. Für McGoohan gab es von anfang an keinen grund, überhaupt eine zu machen. Aber er begeisterte sich für die idee, nachdem wir uns getroffen hatten. Er drehte sogar zusätzliches material sebst, nachdem wir weg waren, aber Channel 4 erlaubte uns aus rechtlichen gründen nicht, es zu nutzen. Wir hatten uns vorgenommen, etwas zu machen, das anders war, und dadurch erwies sich, wie schwer es ist, es so zu machen, dass es funktioniert - insbesonders mit nur wenig zeit, einem kleinen team und mit darin verstrickten komplexen gefühlen.

Unsere absicht war nicht, das "geheimnis" des PRISONER zu erklären, sondern zu erhalten. Durch unser nähe zur serie und unsere ungeduld, ihr gerecht zu werden (und uns nicht mit ihr zu messen oder sie auf die bühne zu stellen, wie manche dachten), unsere ablehnung der herkömmlichen gleichgültigen und letztendlich öden dokumentarfilme, zu dem schließlich Six Into One: The Prisoner File geworden ist. Unsere ambitionen passten nicht mit der zur verfügung stehenden zeit zusammen bzw. mit einigen, die wir interviewt haben, die bei der produktion der serie dabei waren, und für die eine "dokumentation" bloß die geschichte erzählt. Und was die "wahrheit" betrifft: Dokumentationen können nicht die wahrheit erzählen, das liegt an der art und weise, wie filme entstehen. Sie sind konstrukte wie andere filme auch, und als solche sind sie "unehrlich". Manche tun so, als wäre es anders, andere berücksichtigen diese unbestreitbare tatsache.
Leute sagen in interviews nun mal nicht die wahrheit. Wie auch? Sie sprechen darüber, an was sie sich erinnern - ihre sicht der dinge. Das ist häufig "wahrhaftiger" als ein faktischer beweis. Wenn ein filmemacher in diesem komplizierten prozess ehrlich sein will, heißt das für ihn oder sie, diese mythische "wahrheit" zwischen den zeilen anzudeuten, ihr so nahe, wie es geht, zu kommen; heißt das, dem raum zwischen dem geschnittenen und dem anderen und, am wichtigsten, dem, was passiert ist, einen echtes flair zu geben. Überlassen wir die "wahrheit" den industrieschreiberlingen, die (wenn es sie überhaupt interessiert) blöderweise glauben, dass sie sie finden und auf film bannen können. Und die sich jenseits dessen, was sie nach hause tragen wollen, anekdoten und einen dicken scheck, um die opfer ihrer "wahrheit" nicht weiter scheren.

Ich fühlte mich sehr geehrt, dass ich alle beteiligten der dokumentation treffen und fast alle interviewen konnte. Wir waren auf nichts weniger als einer rettungsmission unterwegs - haben versucht, einem kleinen stück fernsehgeschichte zu ermöglichen, seine eigene geschichte zu erzählen, ein paar der gesichter zu zeigen, bevor diese geschichte unvermeidlich zur schönen erinnerung einiger weniger geworden ist oder einfach nur zu worten auf papier. Aber gute absichten sind gut und schön. Meine freude über die beendigung der arbeit wurde durch die tatsache, dass unser endprodukt einige der beteiligten enttäuscht, McGoohan verletzt und sein eigenes brilliantes werk durch unsere weniger brillianten anstrengungen niedergemacht hat, verdorben. Und ich spreche sicher für alle beteiligten.

52 minuten konnten einfach nicht genug sein. Selbst das unbenutzte material - der rest des eisberges, wenn sie so wollen - ist nicht mehr als eine träne im ozean. Das ist letztlich die traurige und faszinierende "wahrheit".

Der artikel wurde 1985 für die SIX-OF-ONE-publikation "Number Six", verfasst.


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