Bahnhofstraße – Gebäude, Ostseite zwischen Kaplans- und Löwengasse

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Bahnhofstraße 7
1975; Foto: Gunter Klug

Bemerkung: Das Eckhaus an der Kaplansgasse wurde 1901 mit Sichtfachwerk und Eckturm errichtet, der Anbau links vom Eingang ist älter. Jahrzehntelang war die Gaststätte als "Schipkapaß" bekannt, jetzt "Mama of Africa". Das Haus überlebte den Krieg und wurde, weil für das Stadtbild prägend, bewahrt. Für die Häuserzeile gegenüber, südlich der Kaplansgasse, traf das nicht zu.

Bahnhofstraße 11
1960er; Foto: N.N.

Bemerkung: Das Eckhaus auf der südlichen Seite der Kaplansgasse, gegenüber dem "Schipkapaß" (s. Abb. oben); abgerissen Ende der 60er Jahre. Hier ist heute der Anlieferungsbereich für C&A/Rötherpark (früher Kaufhaus Horten).

   
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Bahnhofstraße 13

Bemerkung: Keine Abbildung

   

Bahnhofstraße 15
1960er; Foto: N.N.

Bemerkung: Das dreistöckige Haus, Bildmitte. Auf dem linken Foto in der Box unten fehlt bereits das gesamte Obergeschoss von Nr. 15.

ca. 1970: Die Häuserzeile stand bis um 1970. Übrig geblieben
im Hintergrund: Bahnhofstraße 7, Gaststätte "Schipkapaß"

(FOTO: SIEGFRIED TRÄGER)

1960er, rechts die Ostseite der Bahnhofstraße;
alle Gebäude fielen um 1970 für das City-Center.
(FOTO: N.N.)

Bahnhofstraße 17
1970er; Foto: Siegfried Träger

Bemerkung: Haus Bildmitte, der Anbau links gehört zu Nr. 15; rechts daneben: Löwengasse 28 (Lebensmittelgeschäft Rose)

Bahnhofstraße 23
1950er; Foto: N.N. (Montage aus zwei Aufnahmen)

Bemerkung: Das markante Eckhaus mit Zwiebelturm gegenüber Löwengasse 28 musste wie etliche andere bis hin zur Wolkengasse (heute: Reichensand) dem City-Center weichen.

 
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