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Teufelsverlustgärtchen: der unbekannte StadtteilVon Arno Baumgärtel und Gunter Klug |
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Fortsetzung des Haupttextes Seite 2
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Der Häuser- und Grundstücksplan ist keine geodätische Arbeit. Er basiert zum einen auf dem Stadtentwicklungsplan von 1948, andererseits auf dem 3D-Abbild im Mesh-Verfahren von 2020/2024 durch das Vermessungsamt der Stadt Gießen. Der Stadtentwicklungplan gibt die Straßen- und Gebäudegrenzen der Vorkriegszeit wieder, ist aber eher eine Handskizze für politische Entscheidungen als ein akkurates Katasterdokument. Hier wird nicht zwischen Wohn- und Gewerbegebäuden unterschieden. Die Intention ist, ein Gefühl für die räumlichen Zusammenhänge in diesem verlorenen Stück Gießen zu vermitteln. Die Ziffern kennzeichnen nur die Haupthäuser. In grün: Nachkriegsgebäudebestand, ohne Berücksichtigung des baulichen Zustands (Irrtum vorbehalten). Wie viele der Hinterhofgebäude oder Anbauten erhalten geblieben und noch benutzbar waren, ist nicht bekannt. Auch der offizielle Kriegsschadensplan ist nicht hundertprozentig verlässlich. |
Im Vordergrund: Johanneskirche, Goethestraße und Seltersweg

Straßen- und Häuserplan (Seitenanfang) ![]()
Katharinengasse
Löwengasse
Teufelslustgärtchen
Kaplansgasse ![]()
Bahnhofstraße
Seltersweg
Wolkengasse ![]()

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Katharinengasse
Löwengasse
Teufelslustgärtchen
Kaplansgasse ![]()
Bahnhofstraße
Seltersweg
Wolkengasse ![]()

